VW T-Roc Cabrio
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VW T-Roc Cabrio Test – Facelift für die letzte Runde

Das VW T-Roc Cabrio ist schon in seiner bloßen Existenz ein Statement gegen die Konvention. Während fast alle Hersteller das Kapitel „Cabrio“ in der Kompaktklasse geschlossen haben, gönnt Volkswagen seinem offenen T-Roc eine weitere Modellpflege – vermutlich die letzte, bevor eine Ära endet. Denn mit der frisch eingeführten neuen T-Roc-Generation (Erstkontakt mit dem VW T-Roc 2025) ist klar: Ein Cabrio wird es dort nicht mehr geben. Unser Testwagen basiert folglich auf dem überarbeiteten, aber technisch bekannten Vorgänger. Das macht ihn keineswegs altmodisch, eher zu einem automobilen Solitär, der mit Feinschliff an den richtigen Stellen noch einmal zeigt, warum das Konzept eines SUV-Cabrios mehr Faszination besitzt, als man auf dem Papier vermuten würde.

In dieser Konfiguration tritt das VW T-Roc Cabrio als R-Line mit 1.5 TSI, DSG und den beiden Sonderpaketen Edition Karmann und Edition Karmann Plus an. Eine Kombination, die das Modell optisch wie technisch deutlich aufwertet. Und gleichzeitig rar macht, denn die Edition ist auf eine Kleinserie von rund 999 Exemplaren limitiert. Karmann-Badges auf den Kotflügeln, ein „One/999“-Schriftzug am Dashboard und spezielle Einstiegsleisten erinnern an das traditionsreiche Osnabrücker Werk, das seit Jahrzehnten für offene Volkswagens steht. In Ascotgrau mit schwarzem Verdeck wirkt das SUV-Cabriolet zurückhaltend, fast nordisch, bis das Stoffdach in neun Sekunden verschwindet und sich das T-Roc Cabrio in einen extrovertierten Alltagsbegleiter verwandelt.

Im Test zeigt sich schnell: Die Modellpflege bringt spürbare Verbesserungen, aber auch typische Eigenheiten bleiben – gerade beim DSG. Doch das offene Fahren, die farblichen Akzente der Karmann Edition und die Kombination aus höherer Sitzposition und Cabrio-Gefühl bilden eine Mischung, die auf dem Markt einzigartig ist. Und genau das macht den offenen T-Roc so faszinierend. Er ist ein Auto gegen das Vergessen in einer Zeit, in der alles gleich wirkt. Ein letzter Fahrbericht.


Der Look

Das äußere Erscheinungsbild des VW T-Roc Cabrio lebt im Facelift von jenen Details, die man erst im zweiten Blick erkennt, die aber entscheidend zur Modernisierung beitragen. Die Front orientiert sich nun stärker am T-Roc R, was vor allem an der neuen Lichtsignatur sichtbar wird. Serienmäßige LED-Scheinwerfer gehören jetzt zum Grundpaket, während das optionale IQ.Light mit Matrix-LED ein Niveau erreicht, das man eher aus einer höheren Fahrzeugklasse kennt. Der Testwagen führt dieses System selbstverständlich mit. Und es glänzt durch helles, homogenes Licht sowie eine präzise Ausblendung von Gegenverkehr. Vor allem nachts wirkt das Cabrio dadurch erwachsener und sicherer, was gerade bei einem Modell mit Stoffdach von Bedeutung ist.

Die Edition Karmann bringt eigene optische Signaturen mit: Schwarze Türgriffe, exklusive Badge-Elemente, eine auf 999 Stück limitierte Plakette und Designmerkmale, die subtil, aber stilprägend auftreten. Ascotgrau als Außenfarbe unterstreicht diesen Understatement-Ansatz, wirkt modern und cool, ohne aufdringlich zu sein. Dazu kommen R-Line-Elemente wie sportlichere Schürzen und markantere Felgenlayouts, die den optischen Spagat zwischen Lifestyle-Cabrio und SUV-Charakter angenehm breit machen.

Hinten fallen die abgedunkelten LED-Rückleuchten ins Auge, die mit dynamischen Blinkern nicht nur moderner wirken, sondern auch den Eindruck vermitteln, dass das Facelift mehr ist als eine kosmetische Auffrischung. Unter dem Stoffdach bleibt die bekannte Silhouette, die dem T-Roc Cabrio seinen charmanten Festungscharakter verleiht: hohe Gürtellinie, kurze Überhänge, ein insgesamt bulliger, aber nicht plumper Auftritt. Wer den offenen T-Roc sieht, erkennt sofort, dass dieses Auto einen eigenen Weg geht – und ihn konsequent zu Ende fährt, auch wenn bald kein Nachfolger kommen wird.


Und innen?

Im Interieur des VW T-Roc Cabrio zeigt sich das Facelift besonders deutlich – positiv wie ambivalent. Die Materialqualität ist sichtbar und spürbar besser geworden: weichere Oberflächen, hochwertigere Dekore, ein insgesamt stimmigerer Qualitätsanspruch. Dieser Fortschritt wird allerdings begleitet vom bekannten Thema der Digitalisierung um jeden Preis. Klassische Drehregler wurden zugunsten sensibler Touchflächen ersetzt, was die Bedienung nicht immer intuitiver macht. Die Temperaturregulierung per Slider ist im Alltag routiniert bedienbar, wirkt aber weiterhin wie ein Kompromiss zugunsten einer optischen Linie.

Die Karmann Edition setzt im Innenraum noch eigene Akzente. Der exklusive „One/999“-Schriftzug auf dem Armaturenbrett verleiht dem Modell eine besondere Wertigkeit. Fast wie ein nummeriertes Sammlerstück. Einstiegsleisten mit Karmann-Logo und farblich abgestimmte Designnähte betonen die Sonderstellung. Es ist ein Mix aus Nostalgie und Modernität, der erstaunlich gut funktioniert und im Cabrio-Kontext noch stärker wirkt.

Die Platzverhältnisse bleiben unverändert solide. Vorne sitzt man luftig, mit dem typischen SUV-Überblick, hinten überraschend brauchbar, solange niemand zwei Meter misst. Der Kofferraum bietet weiterhin 284 Liter. In dieser Klasse und mit einem versenkbaren Stoffdach absolut akzeptabel. Auch praktisch: Die Rücksitzlehnen lassen sich vom Kofferraum aus entriegeln, was den Alltagsnutzen erhöht.

Wirklich angenehm ist das Verdeck selbst. Es öffnet in rund neun Sekunden bis 30 km/h. Zwar konnte das Vorfacelift dies noch bis 40 km/h, doch im Alltag ist der Unterschied kleiner, als die Zahlen vermuten lassen. Die Geräuschkulisse bei geschlossenem Dach ist ordentlich für ein Stoffverdeck, wenngleich Windrauschen auf der Autobahn früher präsent wird als bei einem klassischen Coupé.


Der Antrieb des VW T-Roc Cabrio

Unter der Haube arbeitet der 1.5-Liter-TSI mit 150 PS. Ein Motor, der den Charakter des VW T-Roc Cabrio gut trifft. Er bietet ausreichend Kraft, beschleunigt das Cabrio souverän, aber nie sportlich. 150 PS wirken hier wie der Sweet Spot. genug, um das Gewicht und die zusätzliche Verwindungsanfälligkeit eines offenen SUV zu kompensieren, ohne in Richtung sportiver Ambitionen zu drängen, die das T-Roc Cabrio gar nicht erfüllen möchte. Die Zylinderabschaltung trägt ihren Teil zur Effizienz bei, bleibt im Alltag jedoch unauffällig.

Das Zusammenspiel mit dem 7-Gang-DSG ist bekannt. Und bleibt auch im Facelift unverändert: Die berühmte Gedenksekunde existiert immer noch. Insbesondere beim Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang oder beim spontanen Lastwechsel braucht das Getriebe einen Moment, bevor es wieder vollständig im Arbeitsmodus ist. Das ist kein Drama, aber im direkten Vergleich mit neuesten DSG-Generationen der Marke spürbar.

Fahrdynamisch ist der Fortschritt größer als beim Antrieb. Die Karosserie wirkt im Facelift deutlich weniger verwindungsfreudig. Auf schlechten Straßen nickt das Fahrzeug weniger stark, in schnell durchfahrenen Kurven bleibt die Struktur spürbar stabiler. Trotzdem ist das T-Roc Cabrio naturgemäß keine Fahrmaschine. Bei zügigen Richtungswechseln bleibt ein leichtes Wanken spürbar. Nicht störend, aber charakteristisch für diese Fahrzeugklasse und das Cabrio-Layout.

Die Lenkung erfüllt ihren Zweck: nicht übertrieben direkt, aber präzise genug, um dem Fahrer ein gutes Gefühl zu geben. Die Bremsen arbeiten unauffällig und zuverlässig. Insgesamt ergibt sich ein harmonisches, sehr alltagstaugliches Antriebs- und Fahrverhalten, das vor allem Menschen anspricht, die Offenfahren mit Komfort verbinden.


Alltag & Verbrauch

Im Alltag zeigt das VW T-Roc Cabrio, dass Offenfahren nicht automatisch Verzicht bedeutet. Auch mit dem Facelift bleibt die Kombination aus SUV-Sitzhöhe und Cabrio-Feeling ein Alleinstellungsmerkmal, das kein anderer Hersteller derzeit anbietet. Das macht den T-Roc interessant für Menschen, die den Komfort und die Übersicht eines kompakten Crossovers schätzen, aber nicht auf die emotionale Komponente verzichten wollen.

Beim Verbrauch zeigt der 1.5 TSI im Facelift tatsächlich leichte Verbesserungen im Vergleich zum Vorfacelift. Während der offizielle WLTP-Wert bei 6,5 l/100 km liegt, pendeln sich Praxiswerte häufig zwischen 7,3 und 8,0 Litern ein. Abhängig von Dachstellung und Autobahnanteil. Auf einer moderaten Sparrunde sind Werte unter fünf Litern möglich, was zeigt, dass der Motor effizient arbeiten kann, wenn man ihn lässt. In unserem Testmittel genehmigte sich Mr. Karmann 7,5 Liter pro 100 Kilometer.

Im täglichen Einsatz überzeugt das Cabrio durch seine unkomplizierte Handhabung. Das Verdeck öffnet schnell, die Rundumsicht bei geöffnetem Dach ist hervorragend und die Windverhältnisse bleiben bis 80 km/h überraschend angenehm – besonders mit Windschott. Ohne dieses Zusatzteil kann es ab Landstraßentempo ruppiger werden, weshalb die Option fast Pflichtcharakter besitzt.

Der Karmann-Testwagen bringt zudem eine Standheizung mit, die das Cabrio im Winter deutlich alltagstauglicher macht. Gerade in Kombination mit dem Stoffdach ist das ein Plus, das man nicht unterschätzen sollte. Einziger Kritikpunkt bleibt die Ausstattung. Eine Sitzbelüftung wäre im Sommer wünschenswert, eine Lenkradheizung im Winter ebenso. Beides kennt man aus konventionellen Kompaktmodellen. Im offenen T-Roc ist es bedauerlicherweise gar nicht erhältlich.


Assistenz, Technik & Ausstattung

Das Technikangebot des VW T-Roc Cabrio ist im Facelift umfangreich, aber nicht vollständig auf dem neuesten Stand der Marke. Besonders positiv fällt das IQ.Light auf, das mit seiner Matrixfunktion zu den besten Systemen im Kompaktsegment gehört. Es leuchtet hell, klar und überzeugt vor allem auf dunklen Landstraßen durch souveräne Ausblendung des Gegenverkehrs. Gerade mit geöffnetem Dach ist das ein Sicherheitsplus, da die Lichtstreuung rund ums Fahrzeug gleichmäßiger wirkt.

Das Standard-Soundsystem liefert solide Kost. Klar genug, um den Alltag angenehm zu beschallen, aber ohne die Tiefe, die man sich manchmal wünschen würde. Wer öfter oder gerne laut Musik hört, sollte zum Beats-System greifen. Es passt gut zur offenen Karosserie, setzt sich auch bei Windgeräuschen durch und bietet hörbar mehr Punch.

Die Bedienlogik hingegen bleibt zwiespältig. VW setzt weiterhin auf Slider-Touchflächen für die Klimasteuerung und ein weitgehend tastenfreies Cockpit. Das Digitalinstrument ist übersichtlich, das Infotainment schnell genug und stabil, doch gewisse Funktionen erfordern zusätzliche Aufmerksamkeit. Positiv: das Facelift brachte weniger Verzögerungen beim Start und klarere Menüstrukturen.

Assistenzseitig steht das Cabrio solide da. Travel Assist, Abstandsregeltempomat, Spurhalteassistent, Totwinkelwarner und Emergency Assist sind alle verfügbar, teils optional, teils in Paketen. Die adaptive Fahrwerksregelung lohnt sich, weil sie den Komfortbereich stärker betont und gleichzeitig ein wenig Dynamik zulässt.


Varianten & Preise des VW T-Roc Cabrio

Das VW T-Roc Cabrio sortiert sich preislich inzwischen höher ein als noch vor einigen Jahren. Nicht zuletzt, weil das Segment geschrumpft und die Nachfrage nach gut ausgestatteten Nischenmodellen stabil geblieben ist. Der Einstieg beginnt aktuell bei 37.560 Euro für die Ausstattungslinie Style, die als Design-orientierte Basisvariante fungiert. Darüber rangiert das neue Sondermodell Energy, das ab 38.700 Euro startet und zusätzliche Komfort- und Designmerkmale bündelt. Die sportlichste Konfiguration ist die R-Line, die ab 42.730 Euro in der Preisliste steht und serienmäßig optische Akzente, Progressivlenkung und ein sportlicheres Auftreten mitbringt.

Das Sondermodell Edition Karmann, wie unser Testwagen eines war, ist mittlerweile offiziell ausverkauft. Nur vereinzelt finden sich noch Restbestände bei Händlerbetrieben, was seine Exklusivität zusätzlich unterstreicht. Die Limitierung auf knapp 999 Exemplare macht die Karmann-Ausführung besonders attraktiv für Käufer, die ein Cabrio mit Sammlerpotenzial suchen. Gerade jetzt, da ein Nachfolger nicht mehr in Planung ist. Für alle, die es interessiert: Unser Testwagen kostete 56.810 Euro.

Motorseitig unterscheidet Volkswagen klar nach Zielgruppen. Wer den kleineren 1.0-Liter-Dreizylinder bevorzugt, bleibt preislich im Einstiegssegment, doch wer den hier gefahrenen 1.5-Liter-TSI Vierzylinder möchte, muss mindestens 40.450 Euro einplanen. Dafür gibt es 150 PS und ein 6-Gang-Schaltgetriebe. In Kombination mit dem 7-Gang-DSG steigt der Einstiegspreis auf 42.700 Euro. Die R-Line ist ausschließlich mit dem größeren 1.5 TSI kombinierbar und bildet damit die Spitze des Angebots – sowohl optisch als auch technisch.


Kundenfeedback

Das Kundenfeedback zum VW T-Roc Cabrio zeigt ein erstaunlich klares Muster. Viele loben die Kombination aus höherer Sitzposition und Offenfahren als ungewöhnlich angenehm – ein Konzept, das man anfangs belächelt, aber nach der Probefahrt oft überzeugend findet. Besonders häufig genannt wird das Gefühl von Sicherheit in einem Cabrio, das nicht so tief liegt wie klassische offene Modelle. Die Windverhältnisse mit Windschott werden positiv bewertet, ebenso das schnelle Verdeck.

Gut kommt auch das allgemeine Komfortniveau an. Viele Fahrer beschreiben das Fahrwerk als harmonisch, ausreichend komfortabel und nur bei schlechten Straßen etwas weich. Das DSG wird hingegen oft als „etwas träge“ oder „altbacken“ bezeichnet, insbesondere beim Rangieren. Die Lichtsysteme bekommen hervorragende Noten, vor allem das IQ.Light.

Kritik gibt es für die Touch-Slider im Innenraum, die als unnötig kompliziert empfunden werden. Auch die fehlende Sitzbelüftung im Sommer taucht überraschend oft in Kommentaren auf. Sound und Infotainment erhalten Lob, wenn man das Beats-System wählt, während das Basissystem als „okay, aber nicht mehr“ beschrieben wird.

Interessant ist die Wahrnehmung der Karmann Edition: Viele sehen darin ein Sammlerobjekt und schätzen die Limitierung. Käufer berichten von positiven Rückmeldungen auf die Optik, insbesondere wegen der Badge-Details und der farblichen Akzente.


Fazit zum VW T-Roc Cabrio

Das VW T-Roc Cabrio in der Karmann Edition ist mehr als ein offener Ableger eines Kompakt-SUV. Es ist ein bewusstes Stück automobilen Widerstands: gegen das Verschwinden der Cabrios, gegen das Gleichförmige, gegen das immer rationaler werdende Produktportfolio. Das Facelift macht das Modell moderner, hochwertiger und fahrstabiler, ohne seinen Charakter zu verändern. Die optischen Neuerungen stehen ihm gut, das Lichtsystem setzt Maßstäbe, und die Karmann-Details verleihen dem Fahrzeug eine Exklusivität, die weit über reinen Zierrat hinausgeht.

Ja, das DSG ist nicht perfekt und ja, manche Bedienflächen sind komplizierter als nötig. Aber das Gesamtpaket funktioniert. Und es funktioniert auf eine Weise, die emotional berührt. Der offene T-Roc ist kein Auto, das man zufällig wählt. Er ist ein Auto, das man bewusst entscheidet. Und genau deshalb lebt dieser Nischenmarkt weiter.


Konkurrenzmodelle

Das VW T-Roc Cabrio ist im Segment faktisch konkurrenzlos. Der einzige echte Konkurrent war das Range Rover Evoque Cabrio, welches jedoch seit Jahren nicht mehr gebaut wird. Klassische Cabrios wie BMW 2er Cabrio oder Audi A3 Cabrio sind eingestellt. Der Mini Cabrio ist der letzte ernsthafte offene Kompaktwagen, setzt aber auf völlig anderes Konzept. Tiefer, kleiner, dynamischer, weniger praktisch. SUVs mit Stoffdach existieren nicht mehr, und selbst Modelle wie das Jeep Wrangler Cabrio spielen in einer völlig anderen Liga. Rustikal, geländelastig, technisch anders ausgerichtet.

Plug-in-Hybride und Elektro-Antriebe sind in diesem Segment ebenfalls nicht zu finden. Der T-Roc bleibt der einzige offene Kompakt-SUV mit Benzinmotor, Frontantrieb und urbanem Fokus. Diese Einzigartigkeit macht den Vergleich schwierig, aber zugleich wertvoll. Wer genau diese Mischung sucht, hat nur einen Kandidaten – das VW T-Roc Cabrio.

Text / Fotos: NEU!

Kamera: Canon EOS 6D

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