Es gibt Autos, die nüchtern betrachtet nur eine weitere Antwort auf den SUV-Boom sind – und es gibt den Maserati Grecale Trofeo. Schon der erste Blick auf die Daten verrät, warum der Italiener anders funktioniert: 530 PS aus einem Biturbo-V6, der seine Wurzeln im MC20 hat, Allradantrieb, ZF-Achtgangautomatik, 3,8 Sekunden auf 100 km/h und knapp 285 km/h Spitze. Das ist ein Wert, den man eher bei Coupés mit Rennsport-Ambitionen vermuten würde als bei einem mittelgroßen Luxus-SUV. Doch für Maserati ist genau das der Punkt.
Der Grecale Trofeo ist nicht gebaut worden, um in einer Aufzählung aus Assistenzsystemen und Bildschirmdiagonalen zu glänzen. Er ist das Modell, mit dem Maserati die eigene Identität im SUV-Segment schärft. Er soll begehrenswert sein, laut, ein wenig unvernünftig und dennoch so komfortabel, dass man damit täglich unterwegs sein will.
Unser Testwagen tritt genau dafür an: Blu Intenso, 21-Zoll-Schmiederäder, Carbon außen wie innen, fast Vollausstattung und der volle Klang eines V6, der selbst bei moderater Fahrt nie ganz verschwindet. Wir sind mit ihm über Städte, Autobahnen, Landstraßen und im Dauerregen unterwegs gewesen und wurden im 5-Sterne-Hotel genauso oft angesprochen wie an der Tankstelle. Und nach rund einer Woche ist klar: Der Grecale Trofeo ist einer der seltenen Fälle, in denen ein SUV seinen sportlichen Anspruch nicht nur verspricht, sondern tatsächlich liefert. Und das überaus distinguiert. Fahrbericht.
Der Look
Maserati hat den Grecale als kompakten Bruder des Levante positioniert, aber der Trofeo wirkt nicht nur optisch wie eine eigenständige Baureihe, sie ist es auch. Der Levante (Test des Maserati Levante GTS) wurde mittlerweile eingestellt. Blu Intenso ist eine der Farben, die man live gesehen haben muss, um den Effekt zu verstehen: tief, elegant, nicht aufdringlich, aber eben Maserati. Die 21-Zoll-Schmiederäder im Pegaso-Design wirken wie maßgeschneiderte Accessoires für das Auto, sportlich ohne Übertreibung.
Der Trofeo unterscheidet sich klar von den schwächeren Varianten. Eigene Stoßfänger vorne und hinten, seitliche Carbon-Schweller, große Lufteinlässe, eine Motorhaube mit klarer Betonung des V6 darunter. Besonders auffällig sind die vier schwarz ausgeführten Endrohre. Maserati hat sie nicht zufällig so gestaltet. Die Form erinnert tatsächlich an frühere AMG-V12-Modelle wie den SL 65 – und das ist eine mehr oder weniger bewusste Reminiszenz an Zeiten, in denen Auspuffdesign zum Charakter eines Autos beitrug.
Von hinten wirkt der Grecale Trofeo breiter, als er real ist. Die schmalen Rückleuchten ziehen den Blick nach außen, die Proportionen wirken sportlich, nicht wuchtig. Ein Auto, das nicht auf Größe setzt, sondern auf Ausstrahlung. Die Plattform teilt er mit dem Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio, und die Verwandschaft zeigt sich in der Silhouette: dynamisch, leicht geduckt, mit einer sauberen Schulterlinie.
Nach Sonnenuntergang tritt ein weiterer Effekt ein: die eleganten Voll-LED-Scheinwerfer. Sie wirken modern, aber nicht klinisch. Maserati hat eine Lichtsignatur geschaffen, die nicht versucht, futuristisch zu sein, sondern ihre eigene Formensprache lebt. Und auch eine neue Corporate Identity schafft. In der Hotelvorfahrt unseres Tests blieben die Gäste stehen, nicht weil der Trofeo laut wäre oder protzig – sondern weil er sofort auffällt, ohne laut zu schreien.
Und innen?
Schon beim Öffnen der Tür wird klar, dass Maserati die Innenräume moderner interpretiert als früher. Der Trofeo setzt auf Digitalität: ein volldigitales Cockpit, ein zentrales Touchdisplay, ein weiteres Display darunter für Klima und Fahrzeugfunktionen und eine digitale Version der legendären Maserati-Uhr.
Der Materialmix ist hochwertig. Viel Leder, fein verarbeitet, kombiniert mit Carbon im 3D-Effekt. Das ergibt optisch Tiefe und zeigt, dass Maserati auch im Detail Wert auf Einzigartigkeit legt. Die Sitze sind sportlich, gleichzeitig langstreckentauglich, mit ausreichend Seitenhalt und verstellbaren Wangen. Der schwarze Innenraum mit grauen Kontrastnähten wirkt edel, ohne steril zu sein.
Die Bedienung ist allerdings stark touch-zentriert. Für Maserati-Puristen könnte das ein Streitpunkt werden, denn physische Knöpfe existieren praktisch nicht mehr, nicht einmal für die Lautstärke. Im Alltag überzeugte das System jedoch durch schnelle Reaktionen und klare Menüstrukturen. Dennoch: Wer bisher von Maseratis Analog-Charme lebte, wird hier eine Umstellung erleben.
Das Sonus-Faber-Soundsystem mit 21 Lautsprechern ist eine Option, die man rational kaum erklären kann – aber emotional sofort versteht. Es klingt voluminös, ohne Bass-Überzug, detailliert, ohne analytisch zu wirken. Klassik, Jazz, elektronische Musik: alles klingt so, als hätte ein Akustikdesigner persönlich mit im Auto gesessen. Genau so soll ein Luxus-SUV klingen.
Hinten bietet der Grecale Trofeo ausreichend Platz. Der Einstieg ist bequem, die Beinfreiheit gut, die Sitzposition angenehm aufrecht. Die hinteren Sitzheizungen aus dem Klima-Paket erwiesen sich an kalten Testtagen als wertvoll, während die Belüftung der vorderen Sitze im Sommer ein Muss ist.
Der Antrieb des Maserati Grecale Trofeo
Der 3,0-Liter-V6 Biturbo aus der Nettuno-Familie ist das Herzstück dieses Autos. Maserati hat ihn für den Grecale Trofeo leicht entschärft, aber die F1-Herkunft ist spürbar. Der Motor hängt unmittelbar am Gas, baut Kraft über das gesamte Drehzahlband auf und klingt markant, ohne zu aufdringlich zu sein.
Der Start ist kraftvoll, aber nicht brutal. Im GT-Modus bewegt sich der Trofeo souverän und entspannt. Schaltet man in Sport oder Corsa, verändert sich das gesamte Auto: die Gasannahme wird unmittelbarer, die Abgasklappen öffnen intensiver, das Getriebe hält Gänge länger und der Grecale wird spürbar lebendiger.
Das ZF-Achtgang-Getriebe arbeitet präzise und vorhersehbar. In Corsa schaltet es schnell und klar, in GT weich und zurückhaltend. Auffälligkeiten? Keine. Maserati hat die Abstimmung überzeugend hinbekommen. Das gilt übrigens auch für die Lenkung. Wenngleich manche SUVs eine Tendenz zeigen, mit schwammiger Lenkung aufzuwarten, kann dieser Maserati hier Paroli bieten. Messerscharf und bei hohen Geschwindigkeiten angenehm stabil beherrscht der Grecale hier den Spagat zwischen willigem Einlenken und ruhigem Geradeauslauf.
Auf der Landstraße zeigt der V6 seine beste Seite. Er dreht frei, baut Tonalität auf und bleibt dabei spürbar mechanisch. Viele moderne Turbomotoren wirken synthetisch – dieser hier nicht. Maserati hat dem Trofeo eine Kraftentfaltung gegeben, die nicht nur schnell, sondern auch charaktervoll ist.
Und auch das Skyhook genannte Luftfahrwerk hat einen gewissen Charme. Es ist nicht so weich wie eines aus dem Hause Mercedes-Benz, kann wohl aber mit Kontinuität überzeuge. Und wer in den Sport- oder Corsa-Modus schaltet, spürt schnell, dass die Trofeo-Version ihrem Namen alle Ehre macht. Wankbewegungen in Kurven? Nicken bei starker Beschleunigung? Alles kein Thema für den Grecale, er liegt auf der Straße wie der ICE auf Schienen. Verbindlich und Vertrauen schaffend.
Übrigens wird das alles wahlweise von einem sonor-brummenden V6-Sound untermalt, was eher einer Hintergrundmusik gleicht. Oder aber – dafür braucht es hohe Drehzahlen – mit kernig-kehligem Gebrüll. Der Sound an sich ist klasse und mehr als man von den meisten Sechszylinder-V-Motoren erwarten kann. Nur eben an die einzigartige Klangkulisse eines V8 – wie er einst im Levante Trofeo zum Einsatz kam – reicht es nicht ganz heran.
Alltag & Verbrauch
Offiziell soll der Trofeo 11,2 Liter benötigen. Realistisch sind rund 12 Liter – das bestätigt sowohl unser Test als auch die Mehrheit der verfügbaren Erfahrungsberichte. Der Wert ist für ein 530-PS-SUV absolut vertretbar und liegt in der Realität häufig unter dem, was BMW X3 M oder Mercedes-AMG GLC 63 in der Praxis konsumieren. Wer es drauf anlegt, schafft es auch auf einen Verbrauch von 16 Litern und mehr, vor allem bei Geschwindigkeiten jenseits der 220 Sachen. Auf der anderen Seite kann der Italiener auch knausrig. Der Verbrauch auf der Sparrunde belief sich auf gerade einmal 7,4 Liter auf hochgerechnet 100 Kilometer.
Der Maserati Grecale Trofeo ist trotz seiner sportlichen Charakteristik ein voll alltagstaugliches Auto. Die Übersicht ist gut, die Assistenzsysteme arbeiten zuverlässig und das Einparken gelingt dank der Kameraqualität problemlos. Wer sich die 360-Grad-Ansicht gönnen möchte, bekommt sie für 1.190 Euro – ein hoher Preis, aber eine Option für diejenigen, die absolute Rundumsicht wollen.
Das Raumgefühl ist angenehm, der Kofferraum groß genug für Familienreisen, und dank des bereits angesprochenen komfortablen Luftfahrwerks ist der Trofeo auch auf langen Autobahnstrecken ein entspannter Begleiter. Besonders auffällig war im Regen die enorme Traktion. Der Allradantrieb arbeitet unaufgeregt, das elektronische Sperrdifferenzial verhindert Schlupf und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit, ohne die Dynamik zu begrenzen.
Assistenz, Technik & Ausstattung
Der Trofeo kommt von Haus aus reich ausgestattet. Keyless, Panorama-Glasdach, adaptive Voll-LED-Scheinwerfer, volldigitales Cockpit und eine breite Palette an Assistenzsystemen gehören bereits zur Serie.
Das Klima-Paket für 1.547 Euro ist eine empfehlenswerte Ergänzung. Sitzbelüftung, Sitzheizung hinten, Lenkradheizung und beheizte Waschdüsen runden den Alltagskomfort ab. Besonders an kalten und regnerischen Testtagen machte das Paket den entscheidenden Unterschied.
Ebenfalls sinnvoll ist die Alarmanlage für 476 Euro – ein vergleichsweise kleiner Aufpreis für ein Fahrzeug, das aufgrund seiner Seltenheit und seines Preises erfahrungsgemäß viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Was nicht immer nur positiv zu bewerten ist.
Das Sonus-Faber-System bleibt die wohl beeindruckendste Option. Für 2.618 Euro erhält man im Maserati Grecale Trofeo Klang auf Referenzniveau. Apropos Referenz: Auch die Matrix-LED-Scheinwerfer erledigten einen hervorragenden Job. Hell, weitreichend und homogen konnten wir hier keinerlei Kritikpunkte feststellen.
Software und Infotainment arbeiten auf moderner Basis, die Menüführung ist logisch aufgebaut und die Reaktionsgeschwindigkeit hoch. Die Integration von Smartphone-Diensten funktioniert reibungslos. Lediglich die vollständige Abwesenheit eines Lautstärkereglers bleibt ein Kritikpunkt, der unter Maserati-Fans immer wieder diskutiert wird.
Varianten & Preise des Maserati Grecale Trofeo
Der Maserati Grecale Trofeo beginnt in Deutschland bei 125.352 Euro. Für ein Modell, das sowohl eine starke Motorisierung als auch umfangreiche Serienausstattung mitbringt, wirkt dieser Wert angesichts der Konkurrenz keineswegs überzogen.
Unser Testwagen stand mit 135.931 Euro in der Liste. Die wichtigsten Aufpreise:
- Blu Intenso Lackierung: 2.606 Euro
- Klima-Paket: 1.547 Euro
- Sonus-Faber-Premiumsystem: 2.618 Euro
- Alarmanlage: 476 Euro
- 360-Grad-Kamerapaket (optional): 1.190 Euro
Der Preis des Testwagens bleibt damit unterhalb der Werte, die ein vergleichbar ausgestatteter BMW X3 M oder Mercedes-AMG GLC 63 in der Regel erreicht. Porsche liegt mit seinem vollelektrischen Modell auf ähnlichem Niveau und bietet vergleichbare Individualisierungen an. Alfa Romeo bietet den Stelvio Quadrifoglio günstiger an, aber ohne das Luxus-Niveau und den exklusiven Markenfaktor eines Maserati.
Kundenfeedback
Die aktuellsten verfügbaren Eindrücke von Besitzern und Testfahrern zeigen ein erstaunlich homogenes Bild: Der Trofeo wird als eines der emotionalsten Performance-SUVs auf dem Markt wahrgenommen. Besonders gelobt werden der Klangcharakter des V6, die Lenkung und die Balance zwischen Agilität und Komfort. Viele Fahrer vergleichen das Fahrgefühl mit dem Stelvio Quadrifoglio – allerdings ergänzt um eine hochwertigere Gesamtatmosphäre und bessere Geräuschisolierung.
Kritik gibt es vor allem an zwei Punkten: der stark digitalen Bedienung und dem Preis einiger Optionen. Manche Fahrer vermissen physische Tasten, andere bemängeln, dass sich Maserati für ein Auto in dieser Preisregion bei der Software-Erfahrung noch stärker von Großserientechnik abheben dürfte.
Positiv hervorgehoben wird das Design. Fast alle Rezensionen berichten, dass der Trofeo in „echt“ noch besser wirkt als auf Bildern und dass die Farbe, die Felgen und die Endrohre regelmäßig Aufmerksamkeit erzeugen.
Der Alltagseindruck fällt ebenfalls gut aus. Die Rückmeldungen loben die Straßenlage bei hoher Geschwindigkeit, den Komfort des Skyhook-Fahrwerks und die starke Traktion bei Regen und Kälte. Auch die Qualität der Bremsen wird häufig erwähnt. Viele Fahrer berichten von einer sehr guten Dosierbarkeit und hoher Standfestigkeit.
Fazit zum Maserati Grecale Trofeo
Der Maserati Grecale Trofeo ist kein SUV, der eine Rolle spielen will, die nicht zu ihm passt. Er ist weder auf reine Effizienz getrimmt noch auf maximalen Komfort, und er versucht auch nicht, den klinisch-perfekten Charakter deutscher Konkurrenz zu kopieren. Stattdessen ist er ein Auto, das bewusst italienisch bleibt: emotional, ausdrucksstark, technisch anspruchsvoll und mit einer eigenen Identität.
Sein V6 ist eine Seltenheit im modernen SUV-Segment, sein Design unverkennbar und sein Fahrgefühl so charaktervoll, dass man ihn nicht verwechselt. Die Ausstattung ist umfangreich, der Luxus spürbar, die Verarbeitung gut und der Allradantrieb sorgt für Souveränität, die man in einem sportlichen SUV dieser Leistungsklasse erwartet.
Natürlich hat der Trofeo Schwächen: eine Bedienungsphilosophie, die Menschen ohne Touch-Affinität herausfordert, und ein Preisniveau, das klar zeigt, dass Maserati im Premiummarkt zuhause ist.
Doch am Ende erinnert der Grecale Trofeo daran, dass Performance-SUVs nicht nur Zahlenkolonnen sein müssen. Sie dürfen Emotionalität haben, ein bisschen Drama, ein bisschen Extravaganz. Und genau das beherrscht er wie kaum ein anderer.
Wer ein SUV sucht, das technisch stark, charaktervoll und im Alltag problemlos nutzbar ist, findet im Maserati Grecale Trofeo eines der überzeugendsten Pakete seiner Klasse. Und eines der seltensten. Man begegnet diesem Auto nicht überall – aber wenn, dann bleibt man stehen.
Konkurrenzmodelle
Im Umfeld des Maserati Grecale Trofeo stehen SUV, die das Segment seit Jahren prägen, doch ihre Charaktere unterscheiden sich deutlicher, als es die Leistungswerte vermuten lassen. Am nächsten kommt ihm der BMW X3 M, der als technisch sehr präziser und fahrdynamisch scharf abgestimmter Gegner gilt. Er wirkt im Alltag härter, direkter und deutlich nüchterner, während der Maserati mehr Emotionalität und einen exklusiveren Auftritt bietet.
Der Mercedes-AMG GLC 63 verfolgt eine andere Linie. Er kombiniert brutale Durchzugskraft mit einem Komfortanspruch, der bei höheren Geschwindigkeiten beeindruckt. In manchen Situationen wirkt der AMG schneller, doch der Grecale spielt sein Luxus-Gefühl und seinen besonderen Motorcharakter aus, wenn es um Fahrkultur und Ausstrahlung geht. Dass er zuletzt nur mit Vierzylinder angeboten wurde, war dramatisch.
Porsche positioniert(e) den Macan traditionell als das fahrdynamischste Angebot der Klasse. Die Elektro-Generation verschiebt zwar den Fokus, doch der aktuelle Macan Turbo bleibt ein Benchmark in Sachen Präzision. Der Maserati kontert mit Verbrenner-Power, größerem Innenraum und einer Exklusivität, die sich deutlicher anfühlt als im sehr verbreiteten Porsche.
Der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio ist technisch der engste Verwandte. Seine Leichtfüßigkeit, die exzellente Lenkung und die sportliche Grundabstimmung machen ihn zu einem der lebendigsten Performance-SUVs. Doch er tritt weniger luxuriös auf, und genau hier setzt der Grecale Trofeo an. Er kombiniert die Dynamik der Giorgio-Plattform mit einem Interieur, das deutlich edler ausgearbeitet ist.
Der Audi SQ5 schließlich markiert die ausgewogenste Alternative. Er ist kultiviert, sicher, angenehm im Alltag und bietet viel Technik, wirkt aber im direkten Vergleich zurückhaltender. Der Maserati trifft den emotionaleren Ton, spricht Käufer an, die ein SUV suchen, das auffällt, ohne marktschreierisch zu sein.
Text / Fotos: NEU!
Kamera: Canon EOS 6D










































