Cupra Terramar Hybrid
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Cupra Terramar Hybrid Test – Mehr Charakter als ein Tiguan?

Der Cupra Terramar Hybrid tritt in einem Segment an, in dem Vernunft normalerweise wichtiger ist als Leidenschaft. Volkswagen Tiguan, Hyundai Tucson, Kia Sportage, Peugeot 3008, BMW X1 oder Audi Q3 buhlen um dieselbe Kundschaft und versprechen dabei im Grunde alle dasselbe: moderne Technik, effiziente Antriebe, viel Platz und möglichst wenig Anlass zur Beschwerde. Der Spanier verfolgt jedoch einen etwas anderen Ansatz.

Er möchte nicht einfach nur eine weitere Alternative im Segment sein. Er möchte die Antwort auf eine Frage liefern, die sich viele Käufer irgendwann stellen: Muss ein SUV eigentlich immer vernünftig sein?

Technisch betrachtet steht der Terramar näher am Volkswagen Tiguan, als es sein Design vermuten lässt. Beide teilen sich große Teile ihrer Architektur, beide sind als Plug-in-Hybrid erhältlich und beide richten sich an Familien, Pendler und Dienstwagenfahrer. Doch genau an dieser Stelle enden die Gemeinsamkeiten auch schon wieder.

Während Volkswagen traditionell versucht, möglichst viele Menschen zufriedenzustellen, scheint Cupra deutlich stärker auf Individualität zu setzen. Das beginnt beim Design, setzt sich im Innenraum fort und zeigt sich selbst bei Dingen, die man auf den ersten Blick kaum wahrnimmt. Der Terramar wirkt nicht wie ein weiteres Fahrzeug aus dem Konzernregal. Er wirkt wie ein Auto, das bewusst aus diesem Regal herausgezogen und anschließend von Menschen überarbeitet wurde, die bei der Entwicklung offenbar nicht permanent auf die Vernunftabteilung gehört haben.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob der Cupra Terramar Hybrid ein gutes SUV ist. Die spannendere Frage ist, ob er genügend Argumente besitzt, um Käufer vom Klassenprimus Tiguan wegzulocken. Genau das wollten wir im Test herausfinden. Fahrbericht.


Das SUV, das Volkswagen vermutlich nie selbst bauen würde

Wer den Terramar zum ersten Mal sieht, erkennt ziemlich schnell, dass Cupra hier nicht einfach einen Tiguan mit anderem Markenlogo auf die Räder gestellt hat. Natürlich teilen sich beide Modelle zahlreiche technische Grundlagen, schließlich stammen sie aus demselben Konzern. Doch während Volkswagen seit Jahrzehnten die Kunst perfektioniert hat, möglichst viele Menschen möglichst wenig zu irritieren, scheint Cupra bei der Entwicklung des Terramar einen anderen Ansatz verfolgt zu haben. Der Spanier möchte nicht jedem gefallen. Und genau deshalb gefällt er erstaunlich vielen.

Besonders deutlich wird das bei unserem Testwagen als Tribe Edition. Bereits das matte Manganese Grün sorgt dafür, dass man auf Parkplätzen häufiger angesprochen wird als in Fahrzeugklassen, die eigentlich deutlich teurer sind. Während andere Hersteller ihre Sonderfarben oft irgendwo zwischen fünf Grautönen und drei Schwarztönen verstecken, hat sich Cupra offensichtlich dazu entschieden, den Designern etwas mehr Freiheit zu geben. Das Ergebnis ist ein SUV, das bereits im Stand deutlich emotionaler wirkt als viele direkte Wettbewerber.

Dabei verzichtet der Terramar erfreulicherweise auf billige Effekthascherei. Die Front wirkt markant, ohne aggressiv zu übertreiben. Die Shark-Nose verleiht dem Fahrzeug Präsenz, die Lichtsignatur besitzt einen hohen Wiedererkennungswert und selbst Details wie die grünen Akzente der Tribe Edition wirken eher hochwertig als aufgesetzt. In einer Zeit, in der zahlreiche SUVs aussehen, als seien sie von denselben drei CAD-Programmen und einer sehr vorsichtigen Marketingabteilung entworfen worden, ist das fast schon erfrischend.

Interessant ist dabei vor allem, wie stark sich die Außenwirkung von der technischen Realität unterscheidet. Denn obwohl der Terramar unter der Karosserie näher mit dem Tiguan verwandt ist, als manche Cupra-Fans vermutlich hören möchten, fühlt er sich im Alltag vollkommen anders an. Der Volkswagen erfüllt seine Aufgaben mit der Zuverlässigkeit eines Schweizer Taschenmessers. Der Terramar dagegen erinnert eher an einen Maßanzug mit roten Louboutin-Sohlen: objektiv betrachtet nicht zwingend notwendig, subjektiv aber deutlich spannender.


Der Look

Der Terramar gehört zu den Fahrzeugen, die auf Fotos gut aussehen und in der Realität noch einmal deutlich gewinnen. Das liegt weniger an einzelnen Designmerkmalen als vielmehr an den Proportionen. Während viele moderne SUVs versuchen, gleichzeitig sportlich, elegant, robust, familienfreundlich und möglichst aerodynamisch zu wirken, konzentriert sich der Cupra auf eine deutlich einfachere Aufgabe: Er möchte begehrenswert aussehen.

Das beginnt bereits an der Front. Die markante Shark-Nose verleiht dem Spanier eine Präsenz, die man selbst in dieser inzwischen überfüllten Fahrzeugklasse nicht an jeder Ecke findet. Hinzu kommen die scharf gezeichneten LED-Scheinwerfer, die wir bereits vom Leon VZ Facelift (Test des Cupra Leon VZ Facelift) kennen, sowie eine Lichtsignatur, die mittlerweile zu den wichtigsten Erkennungsmerkmalen der Marke gehört. Gerade nachts genügt oft ein kurzer Blick in den Rückspiegel, um einen Cupra von nahezu jedem Wettbewerber unterscheiden zu können.

Besonders gelungen erscheint dabei die Balance zwischen Sportlichkeit und Eleganz. Viele Hersteller verfallen inzwischen der Versuchung, ihre SUVs mit immer größeren Lufteinlässen, immer aggressiveren Stoßfängern und immer mehr optischer Dramatik aufzuladen. Der Terramar wirkt dagegen deutlich souveräner. Er trägt seine Muskeln nicht permanent zur Schau, sondern lässt die breiten Schultern, die sauber modellierten Flanken und die kräftigen Radhäuser für sich sprechen.

Unser Testwagen als Cupra Terramar Tribe Edition verstärkte diesen Eindruck zusätzlich. Das matte Manganese Grün kostet zwar einen ordentlichen Aufpreis (1.740 Euro), entwickelte sich während des Testzeitraums aber fast schon zum Gesprächsthema. Wer bislang Volkswagen gefahren ist, muss sich möglicherweise erst daran gewöhnen, dass Menschen plötzlich Interesse an der Farbe seines Autos zeigen. In Kombination mit den grünen Akzenten der Tribe Edition entsteht ein Auftritt, der eigenständig wirkt, ohne in die Falle übertriebener Effekthascherei zu tappen.


Und innen?

Der Innenraum beantwortet eine Frage, die beim ersten Blick auf die Karosserie fast automatisch entsteht: Hat Cupra lediglich ein auffälliges Kleid über bekannte Konzerntechnik gezogen oder gelingt es den Spaniern tatsächlich, ein eigenes Ambiente zu schaffen?

Die gute Nachricht lautet: Man erkennt zwar sofort, dass der Terramar Teil des Volkswagen-Konzerns ist, doch er fühlt sich deutlich weniger nach Konzernfahrzeug an, als man zunächst vermuten würde.

Das beginnt bereits bei der Sitzposition. Man sitzt angenehm tief für ein SUV, blickt auf ein fahrerorientiertes Cockpit und wird von Sportsitzen empfangen, die deutlich mehr Charakter besitzen als viele ihrer Wettbewerber. Zusammen mit den kupferfarbenen Details, dem großflächigen Ambientelicht und den grünen Akzenten der Tribe Edition entsteht ein Innenraum, der eher an ein Lifestyle-Produkt erinnert als an ein klassisches Familien-SUV.

Volkswagen baut seit Jahren hervorragende Innenräume. Cupra scheint sich dagegen die Frage gestellt zu haben, wie ein Innenraum aussehen würde, wenn man den Designern gelegentlich erlaubt, ihre Arbeit auch zu Ende zu bringen.

Besonders nachts entwickelt der Terramar eine Atmosphäre, die man in dieser Klasse nicht überall findet. Das Ambientelicht zieht sich durch Türen und Armaturenbrett, während das große 12,9-Zoll-Infotainment und das digitale Cockpit moderne Technik liefern, ohne dabei den Blick permanent auf sich ziehen zu wollen. Gleichzeitig bleibt die Bedienung weitgehend vertraut, was gerade Umsteiger aus dem Konzernumfeld freuen dürfte.

Auch beim Platzangebot leistet sich der Spanier keine Schwächen. Vorne wie hinten herrscht ausreichend Bewegungsfreiheit, die Sitze bieten auf längeren Strecken angenehmen Komfort und selbst größere Mitfahrer müssen im Fond keine ernsthaften Kompromisse eingehen. Damit gelingt dem Terramar etwas, das viele besonders emotionale Fahrzeuge nur bedingt beherrschen: Er sieht aus wie ein Auto für Individualisten, funktioniert im Alltag aber erfreulich vernünftig.


Der Antrieb des Cupra Terramar Hybrid

Mit 272 PS Systemleistung gehört der Cupra Terramar VZ e-Hybrid auf dem Papier zu den stärkeren Vertretern seiner Klasse. Wer die aggressive Front, die großen Räder und die sportlichen Proportionen betrachtet, erwartet deshalb fast zwangsläufig ein SUV, das jede Gelegenheit nutzt, um seine Leistung demonstrativ zur Schau zu stellen. Genau das tut der Terramar allerdings nicht.

Stattdessen überrascht der Spanier mit einer Fahrcharakteristik, die deutlich entspannter ausfällt, als es die Optik zunächst vermuten lässt. Zwar steht jederzeit genügend Leistung zur Verfügung, um zügig voranzukommen, doch der Terramar fühlt sich eher wie ein souveräner Reisewagen mit sportlicher Note an als wie ein verkappter Hot Hatch auf Stelzen. Das mag für manche Interessenten zunächst enttäuschend klingen, dürfte im Alltag jedoch deutlich mehr Käufer überzeugen als eine übertriebene Dynamikabstimmung.

Wer tatsächlich maximale Sportlichkeit sucht, wird innerhalb der eigenen Modellfamilie ohnehin schneller fündig. Bereits der von uns getestete Terramar VZ (Test des Cupra Terramar VZ) mit klassischem Turbobenziner wirkt in vielen Situationen lebendiger, während der Terramar VZ ABT (Test des Cupra Terramar VZ ABT) noch einmal eine deutlich emotionalere Interpretation des Konzepts darstellt. Der Plug-in-Hybrid verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Er möchte nicht der Schnellste sein. Er möchte der Vernünftigste unter den schnellen Terramar-Modellen sein.

Besonders angenehm präsentiert sich der Antrieb im elektrischen Betrieb. Solange ausreichend Energie im Akku vorhanden ist, bewegt sich das SUV leise und kultiviert durch den Alltag. Erst wenn die Batterie weitgehend geleert ist, wird deutlich, dass der 1,5-Liter-Turbobenziner anschließend einen erheblichen Teil der Arbeit übernehmen muss. Dann klingt der Antrieb gelegentlich etwas angestrengter, als man es angesichts von knapp 60.000 Euro Grundpreis erwarten würde.

Das eigentliche Problem des Terramar Hybrid liegt jedoch an anderer Stelle. Genauer gesagt dort, wo Rekuperation und klassische Bremsanlage zusammenarbeiten sollen.


Wenn Rekuperation und Bremse nicht einer Meinung sind

Denn genau hier zeigt der ansonsten sehr überzeugende Plug-in-Hybrid eine Schwäche, die wir in ähnlicher Form bereits aus anderen Konzernmodellen kennen. Die Abstimmung zwischen elektrischer Energierückgewinnung und mechanischer Verzögerung wirkt nicht immer harmonisch. Mal verzögert der Terramar angenehm sanft über die Rekuperation, Sekunden später wechselt das System spürbar auf die klassische Bremse und erzeugt dabei einen deutlich stärkeren Bremseffekt, als man ursprünglich beabsichtigt hatte.

Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit, fällt im Alltag jedoch erstaunlich häufig auf. Und spätestens nach der dritten ungewollten Gefahrenbremsung fragt man sich, was das denn soll. Zumindest ging es uns so.

Hinzu kommt ein Bremspedal, dessen Rückmeldung nicht immer konsistent wirkt. Während es in manchen Situationen angenehm präzise anspricht, fühlt es sich wenig später überraschend weich, ja beinahe „teigig“ an. Man hat nicht selten den Eindruck, Rekuperation und Bremsanlage hätten zwar dieselbe Aufgabe erhalten, würden diese aber unterschiedlich interpretieren. Das Ergebnis ist kein Sicherheitsproblem, aber eines jener Details, die man bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse einfach besser gelöst erwartet.

Schade ist das vor allem deshalb, weil der Rest des Antriebs auf einem erfreulich hohen Niveau arbeitet. Der Terramar fährt komfortabel, kultiviert und angenehm erwachsen. Umso stärker fällt auf, wenn ausgerechnet das Bremssystem gelegentlich den Eindruck hinterlässt, als sei die Feinabstimmung noch nicht vollständig abgeschlossen worden.


Alltag & Verbrauch

Die größte Stärke des Cupra Terramar Hybrid versteckt sich weder unter der Motorhaube noch in der Ausstattungsliste. Sie steckt im Akku. Denn während viele Plug-in-Hybride in der Praxis oft deutlich hinter ihren WLTP-Versprechen zurückbleiben, liefert der Spanier erfreulich solide Werte ab.

Cupra gibt für den Terramar e-Hybrid eine elektrische Reichweite von bis zu 120 Kilometern an. Solche Angaben sollte man grundsätzlich mit einer gewissen Skepsis betrachten, schließlich entstehen sie unter Bedingungen, die mit dem Alltag vieler Autofahrer ungefähr so viel gemeinsam haben wie ein Möbelhaus-Hotdog mit gehobener Gastronomie. Umso erfreulicher fiel das Ergebnis unseres Tests aus. Ohne größere Autobahnanteile waren rund 104 Kilometer rein elektrisches Fahren problemlos möglich. Damit gehört der Terramar aktuell zu den alltagstauglicheren Plug-in-Hybriden seiner Klasse.

Noch wichtiger ist allerdings, dass Cupra beim Thema Laden nicht den Fehler vieler Wettbewerber wiederholt hat. Während zahlreiche Plug-in-Hybride noch immer ausschließlich an der AC-Säule hängen, beherrscht der Terramar auch das Schnellladen mit Gleichstrom. Offiziell sind bis zu 50 kW möglich, in unserem Test lagen kurzfristig sogar rund 52 kW an. Der Ladevorgang von null auf 80 Prozent dauerte lediglich 27 Minuten. Wer während eines Termins, eines Restaurantbesuchs oder eines kurzen Einkaufs nachlädt, kann somit einen Großteil seiner täglichen Fahrten rein elektrisch absolvieren. Dank Cupra Charging Map findet man zudem auch recht schnell die nahegelegene Ladesäule.

Allerdings gilt auch beim Terramar eine Regel, die viele Käufer von Plug-in-Hybriden nur ungern hören: Man sollte ihn tatsächlich laden. Regelmäßig. Wer den Akku dauerhaft leer durch die Gegend fährt, nutzt nur einen Bruchteil des Potenzials dieses Antriebs. Analog zu klassischen Vollhybriden kann der Terramar mit leerer Batterie zwar gelegentlich elektrisch rollen, echte Leistungsanforderungen übernimmt jedoch fast immer der Verbrenner. Das Fahrzeug funktioniert dann zwar weiterhin problemlos, verliert aber einen wesentlichen Teil seines Charakters.

Der Kofferraum des Cupra Terramar e-Hybrid bietet 450 Liter und lässt sich auf bis zu 1.415 Liter erweitern. Das ist nicht die Welt, reicht aber für die alltäglichen Anforderungen. Ein Fach unterhalb des Laderaums gibt es nicht, hier hat der Hybrid einen Nachteil gegenüber seinen Modellgeschwistern. Ohne Hybridtechnik offeriert der Spanier 540 Liter und lässt sich auf bis zu 1.544 Liter erweitern.,


Was verbraucht der Cupra Terramar Hybrid wirklich?

Bei den Verbrauchswerten zeigt der Terramar Hybrid erfreulicherweise, dass moderne Plug-in-Hybride nicht zwangsläufig zwischen Euphorie im Prospekt und Ernüchterung an der Zapfsäule pendeln müssen. Vorausgesetzt natürlich, man nutzt das Fahrzeug so, wie es gedacht ist. Also mit geladenem Akku und nicht nach dem Motto „das Ladekabel liegt irgendwo im Kofferraum, das wird schon reichen“.

Im normalen Alltagsbetrieb pendelte sich der Verbrauch unseres Testwagens bei 6,4 Litern pro 100 Kilometer ein. Wer etwas zügiger unterwegs ist, landet bei rund 7,5 Litern. Auch längere Autobahnetappen bringen den Spanier nicht völlig aus dem Konzept. Über einen längeren Zeitraum standen hier 8,2 Liter im Bordcomputer, während bei dauerhaft höheren Geschwindigkeiten schließlich 9,4 Liter erreicht wurden.

Das klingt zunächst nach recht großen Unterschieden, zeigt aber vor allem eines: Der Terramar reagiert deutlich auf das Fahrprofil seines Fahrers. Wer häufig elektrisch fährt, regelmäßig lädt und den Verbrenner überwiegend als Unterstützung nutzt, kann erstaunlich sparsam unterwegs sein. Wer dagegen mit leerem Akku und ambitioniertem Gasfuß über die Autobahn stürmt, wird Verbrauchswerte erzielen, die eher an einen klassischen Benziner erinnern.

Besonders interessant fiel deshalb unsere Sparrunde aus. Hier begnügte sich der Cupra Terramar Hybrid mit lediglich 4,9 Litern auf 100 Kilometern. Für ein SUV dieser Größe und Leistungsklasse ist das ein durchaus respektabler Wert und zeigt, welches Potenzial in dem Antrieb steckt, wenn Fahrer und Technik tatsächlich zusammenarbeiten.

Damit positioniert sich der Terramar im Klassenvergleich auf einem guten Niveau. Er gehört weder zu den absoluten Verbrauchswundern noch zu den Kandidaten, die ihre Besitzer regelmäßig an den steigenden Kraftstoffpreis erinnern. Vielmehr bestätigt sich auch hier der Eindruck, den das Fahrzeug bereits an anderer Stelle hinterlässt: Der Spanier versucht nicht, irgendwelche Rekorde aufzustellen. Er konzentriert sich darauf, ein ausgewogenes Gesamtpaket zu liefern. Und das gelingt ihm im Alltag überraschend häufig.


Assistenz, Technik & Ausstattung

Bei der Ausstattung verfolgt Cupra eine Strategie, die erstaunlich gut zum Charakter des Fahrzeugs passt. Statt mit möglichst langen Ausstattungslisten um sich zu werfen, konzentrieren sich die Spanier auf jene Dinge, die man im Alltag tatsächlich wahrnimmt. Das klingt zunächst selbstverständlich, ist in einer Zeit, in der manche Hersteller ihre Preislisten offenbar nach dem Motto „viel hilft viel“ gestalten, aber längst keine Selbstverständlichkeit mehr.

Bereits die Cupra Terramar Tribe Edition bringt eine Ausstattung mit, die nur wenige Wünsche offenlässt. Elektrisch verstellbare Sitze inklusive Memoryfunktion, Sitzheizung, beheizbares Sportlenkrad, das große Infotainmentsystem, die elektrische Heckklappe oder das adaptive DCC-Fahrwerk gehören bereits zum Umfang. Hinzu kommen zahlreiche Assistenzsysteme, die den Alltag angenehmer machen, ohne den Fahrer permanent mit Warnmeldungen und Hinweisen zu bombardieren.

Besonders positiv fiel im Test das adaptive Fahrwerk auf. DCC gehört zu jenen Optionen, die man nach einigen Tagen kaum noch bewusst wahrnimmt, deren Fehlen jedoch sofort auffallen würde. Gerade im Terramar gelingt die Abstimmung zwischen Komfort und Dynamik ausgesprochen gut. Das SUV bleibt auf langen Strecken angenehm entspannt, ohne in schnellen Kurven plötzlich den Eindruck zu vermitteln, die Karosserie wolle ihre eigene Route wählen.

Ebenfalls empfehlenswert sind die optionalen HD-Matrix-Scheinwerfer. Sie gehören zweifellos zu den Extras, die zunächst teuer erscheinen und deren Nutzen sich erst bei Nachtfahrten vollständig erschließt. Danach stellt sich allerdings regelmäßig die Frage, weshalb man sich jahrelang mit weniger zufrieden gegeben hat. Gleiches gilt für das Sennheiser-Soundsystem, das zu den besseren Anlagen im Segment zählt und besonders auf längeren Fahrten seine Stärken ausspielt.

Weniger begeistert waren wir dagegen von einem Trend, dem inzwischen fast alle Hersteller folgen. Auch im Terramar wandern zahlreiche Funktionen ins zentrale Display. Das funktioniert grundsätzlich ordentlich, bleibt aber in vielen Situationen komplizierter als eine klassische Taste. Die Automobilindustrie scheint hier weiterhin fest davon überzeugt zu sein, dass ein Bildschirm grundsätzlich die Lösung ist. Die Praxis liefert bislang nur begrenzte Hinweise darauf, dass die Kunden dieser Einschätzung uneingeschränkt zustimmen.

Insgesamt hinterlässt die Ausstattung dennoch einen sehr guten Eindruck. Der Terramar wirkt hochwertig, modern und sinnvoll ausgestattet, ohne den Fehler zu begehen, jede technische Spielerei automatisch als Fortschritt zu verkaufen. Genau diese Mischung aus Komfort, Technik und Alltagstauglichkeit passt letztlich sehr gut zum Charakter des Fahrzeugs.


Varianten & Preise des Cupra Terramar Hybrid

Die Terramar-Baureihe gehört zu den Modellreihen, bei denen die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, überhaupt eine passende Variante zu finden. Schwieriger ist vielmehr die Frage, welche Version am besten zum eigenen Nutzungsprofil passt.

Den Einstieg markiert ein klassischer 1,5-Liter-Benziner mit 150 PS ab 45.280 Euro, der sich vor allem an Käufer richtet, die ein gut ausgestattetes SUV suchen und auf elektrisches Fahren verzichten können. Wer Allradantrieb oder einfach mehr Leistung benötigt, kann auf den 2.0-TSI mit 204 PS und 4Drive zurückgreifen, der ab 49.980 Euro zu haben ist.

Darüber positionieren sich die beiden Plug-in-Hybride mit 204 (ab 52.000 Euro) beziehungsweise 272 PS (ab 58.410 Euro), die aktuell den interessantesten Teil des Programms bilden.

Besonders der 204 PS starke Terramar Hybrid dürfte für viele Kunden der heimliche Star der Baureihe sein. Er bietet dieselbe elektrische Reichweite, dieselben grundsätzlichen Vorteile des Plug-in-Hybrid-Antriebs und dürfte im Alltag bereits mehr als ausreichend motorisiert sein. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, häufiger elektrisch unterwegs ist und den Terramar primär als komfortablen Alltagsbegleiter betrachtet, findet hier vermutlich die vernünftigste Wahl. Einen Diesel gibt es im Terramar übrigens nicht.

Der von uns getestete 272-PS-VZ e-Hybrid richtet sich dagegen an Käufer, die sich etwas mehr Leistungsreserven wünschen und bereit sind, dafür tiefer in die Tasche zu greifen. Mit einem Einstiegspreis von 58.410 Euro bewegt sich der Spanier bereits in Regionen, in denen die Konkurrenz ebenfalls interessante Angebote bereithält. Gleichzeitig erhält man hier jedoch eine Kombination aus Leistung, elektrischer Reichweite und Design, die derzeit nur wenige Wettbewerber in dieser Form anbieten. Unser Testwagen landete inklusive Tribe Edition, Akebono-Bremsanlage, Matrix-Licht, Soundsystem und weiterer Extras bei knapp 69.000 Euro.

Wer dagegen möglichst viel Fahrspaß sucht, sollte einen Blick auf den bereits von uns getesteten Terramar VZ (Test des Cupra Terramar VZ) ab 57.500 Euro werfen. Noch konsequenter präsentiert sich der Terramar VZ ABT ab rund 60.490 Euro (Test des Cupra Terramar VZ ABT), der die sportliche Seite des SUVs deutlich stärker in den Mittelpunkt rückt. Beide Varianten sprechen allerdings eine andere Zielgruppe an als der Hybrid. Während der Cupra Terramar VZ e-Hybrid versucht, Leistung, Effizienz und Alltagstauglichkeit miteinander zu verbinden, dürfen die Benziner ihre Prioritäten etwas ungehemmter setzen.

Interessant ist letztlich vor allem die Preisentwicklung im Segment. Knapp 60.000 Euro für einen gut ausgestatteten Plug-in-Hybrid wirken zunächst ambitioniert. Ein Blick auf aktuelle Preislisten von Tiguan, BMW X1, Audi Q3 oder Mercedes GLA sorgt allerdings schnell für Ernüchterung. Die Zeiten, in denen Kompakt-SUVs als günstige Familienautos galten, sind längst vorbei. Vor diesem Hintergrund erscheint der Terramar zwar keineswegs günstig, aber durchaus marktgerecht kalkuliert.


Kundenfeedback

Da der Cupra Terramar erst seit vergleichsweise kurzer Zeit auf dem Markt ist, fallen echte Langzeiterfahrungen naturgemäß noch überschaubar aus. Dennoch zeichnet sich bereits ein recht klares Bild ab. Besonders häufig loben Besitzer das Design, die Materialanmutung sowie die elektrische Reichweite des Plug-in-Hybrids. Viele Fahrer berichten, dass sie deutlich häufiger elektrisch unterwegs sind als ursprünglich erwartet und die versprochenen Reichweiten im Alltag zumindest deutlich realistischer erscheinen als bei zahlreichen älteren Plug-in-Hybrid-Konzepten.

Ebenfalls positiv fällt in vielen Besitzerberichten die Kombination aus Komfort und Alltagstauglichkeit auf. Während der Terramar optisch deutlich emotionaler auftritt als viele seiner Wettbewerber, beschreiben zahlreiche Fahrer das Fahrzeug im täglichen Einsatz als angenehm entspannt, komfortabel und langstreckentauglich. Besonders häufig werden dabei die Sitze, das Platzangebot sowie das insgesamt hochwertige Ambiente im Innenraum hervorgehoben. Interessant ist zudem, dass einige Besitzer zuvor bereits Leon- oder Formentor-Modelle gefahren haben und den Terramar als die bislang erwachsenste Interpretation der aktuellen Cupra-Philosophie beschreiben. Dieser Eindruck deckt sich weitgehend mit unseren Erfahrungen aus dem Test des Formentor Hybrid (Test des Cupra Formentor Hybrid) sowie des Leon Sportstourer Hybrid (Test des Cupra Leon Sportstourer Hybrid), die denselben technischen Grundgedanken deutlich kompakter interpretieren.

Auch die elektrische Reichweite wird überwiegend positiv bewertet. Gerade Pendler berichten, dass sich viele Alltagsstrecken problemlos ohne Verbrenner absolvieren lassen. In Verbindung mit der Schnellladefunktion sehen zahlreiche Fahrer hier einen echten Fortschritt gegenüber älteren Plug-in-Hybriden, die oftmals deutlich stärker auf das heimische Laden angewiesen waren.

Kritischer äußern sich einige Besitzer bei Software- und Infotainment-Themen. Vereinzelt tauchen Berichte über kleinere elektronische Auffälligkeiten, gelegentliche Infotainment-Aussetzer oder Probleme nach Software-Updates auf. Da sich der Terramar allerdings noch in einer frühen Marktphase befindet, lässt sich derzeit nur schwer beurteilen, ob es sich dabei um einzelne Ausreißer oder um ein größeres Muster handelt. Entsprechend vorsichtig sollte man solche Rückmeldungen aktuell noch bewerten.

Insgesamt fällt das Stimmungsbild der Besitzer jedoch bemerkenswert positiv aus. Auffällig ist dabei vor allem, dass sich die Kritikpunkte überwiegend auf Software und Elektronik konzentrieren, während die grundlegenden Eigenschaften des Fahrzeugs kaum infrage gestellt werden. Design, Komfort, Reichweite und Alltagstauglichkeit gehören dagegen zu den Aspekten, die von Besitzern besonders häufig gelobt werden. Genau deshalb hinterlässt der Terramar derzeit den Eindruck eines Fahrzeugs, das seine Zielgruppe ziemlich genau kennt und ihre Erwartungen in vielen Bereichen sogar übertrifft.


Fazit zum Cupra Terramar Hybrid

Der Cupra Terramar Hybrid ist kein perfektes Auto. Die Abstimmung zwischen Rekuperation und Bremse gehört dringend überarbeitet, der Plug-in-Hybrid-Antrieb arbeitet nicht immer so harmonisch, wie man es sich in dieser Preisklasse wünschen würde, und wer maximale Sportlichkeit erwartet, dürfte vom eher gelassenen Charakter des Spaniers überrascht sein. Trotzdem gehört der Terramar aktuell zu den interessantesten Kompakt-SUVs auf dem Markt.

Das liegt nicht an einzelnen technischen Daten, nicht an einer besonders spektakulären Beschleunigung und auch nicht an einem revolutionären Konzept. Seine größte Stärke besteht vielmehr darin, dass er sich innerhalb eines zunehmend austauschbaren Segments eine eigene Identität bewahrt. Während viele Wettbewerber vor allem rational überzeugen möchten, spricht der Terramar zusätzlich die emotionale Seite seiner Käufer an.

Dabei verzichtet Cupra erfreulicherweise auf billige Effekte. Der Terramar wirkt eigenständig, hochwertig und modern, ohne dabei permanent Aufmerksamkeit einzufordern. Er fährt komfortabel, bietet eine überzeugende elektrische Reichweite und gehört zu den wenigen Plug-in-Hybriden seiner Klasse, die sich im Alltag tatsächlich sinnvoll nutzen lassen. Wer regelmäßig lädt, erhält ein Fahrzeug, das viele tägliche Fahrten rein elektrisch bewältigen kann, ohne bei längeren Strecken sofort an seine Grenzen zu stoßen.

Interessant ist zudem die Position innerhalb der eigenen Modellfamilie. Während der bereits von uns getestete Terramar VZ und insbesondere der Terramar VZ ABT die sportliche Seite des Konzepts in den Vordergrund rücken, präsentiert sich der Hybrid als die vermutlich ausgewogenste Variante der Baureihe. Er kombiniert Design, Alltagstauglichkeit, Komfort und Effizienz deutlich harmonischer, als es die aggressive Optik zunächst vermuten lässt.

Und vielleicht beschreibt genau das den Charakter des Terramar am besten. Technisch betrachtet besitzt er zahlreiche Gemeinsamkeiten mit seinem Wolfsburger Verwandten. Emotional fühlt er sich jedoch erstaunlich weit davon entfernt an. Für ein Fahrzeug aus einem Großkonzern ist das beinahe eine kleine Sensation.


Konkurrenz & Vergleich

Kaum ein Fahrzeug macht die unterschiedlichen Philosophien des aktuellen SUV-Marktes so deutlich sichtbar wie der Cupra Terramar e-Hybrid. Denn obwohl viele seiner Wettbewerber ähnliche technische Lösungen nutzen, verfolgen sie bei Design, Fahrgefühl und Zielgruppe völlig unterschiedliche Ansätze. Genau deshalb entscheidet hier oft nicht das Datenblatt, sondern die Frage, welchen Charakter man von seinem Auto erwartet.

Der wichtigste Konkurrent kommt dabei aus dem eigenen Konzern. Der Volkswagen Tiguan eHybrid (Test des Volkswagen Tiguan 2025) startet aktuell bei 52.215 Euro und liegt damit erstaunlich nah am 204 PS starken Terramar Hybrid, der ab 52.000 Euro erhältlich ist. Preislich trennen beide Modelle also kaum mehr als ein Restaurantbesuch mit der Familie. Die Unterschiede liegen vielmehr in ihrer Persönlichkeit. Der Tiguan überzeugt mit maximaler Vernunft, hoher Alltagstauglichkeit und einem Auftritt, der möglichst wenig Anlass zu Diskussionen geben möchte. Der Terramar verfolgt den entgegengesetzten Ansatz. Er wirkt emotionaler, mutiger und eigenständiger. Wer sein Auto in erster Linie mit dem Kopf kauft, dürfte häufig beim Tiguan landen. Wer zusätzlich das Bauchgefühl befragt, wird deutlich öfter beim Cupra stehen bleiben.

Hyundai Tucson Plug-in-Hybrid und Kia Sportage Plug-in-Hybrid zählen ebenfalls zu den wichtigsten Alternativen. Mit Einstiegspreisen von 50.200 beziehungsweise 43.100 Euro bieten beide viel Fahrzeug fürs Geld und genießen zu Recht einen guten Ruf als alltagstaugige Familien-SUVs. Der Sportage punktet besonders über sein Preis-Leistungs-Verhältnis, während der Tucson mit Komfort und einem eigenständigen Design überzeugt. Der Terramar setzt sich davon vor allem durch seine hochwertigere Anmutung und seine stärkere emotionale Wirkung ab. Die Koreaner liefern rationale Argumente. Der Cupra liefert zusätzlich Begehrlichkeit.

Eine interessante Rolle nimmt der Peugeot 3008 Plug-in-Hybrid ein. Mit einem Einstiegspreis von 44.040 Euro positioniert er sich deutlich unterhalb des Spaniers und spricht ebenfalls Käufer an, die bewusst etwas anderes als die deutschen Platzhirsche suchen. Beide Modelle setzen auf Individualität, allerdings auf unterschiedliche Weise. Peugeot inszeniert sich futuristisch und experimentell, während der Terramar reifer und erwachsener wirkt. Wer sich auch in fünf Jahren noch an seinem Fahrzeug erfreuen möchte, dürfte mit dem Cupra vermutlich die zeitlosere Wahl treffen.

Im Premium-Segment warten mit BMW X1 xDrive25e (ab 51.600 Euro), Audi Q3 e-Hybrid (ab 49.300 Euro) und Mercedes-Benz GLA 250e (ab 51.949 Euro) drei etablierte Wettbewerber. Genau hier wird der Terramar besonders interessant. Denn obwohl er preislich inzwischen auf Augenhöhe mit den Premiummarken unterwegs ist, gelingt es ihm, ein ähnlich hochwertiges Gesamtpaket zu schnüren. Gleichzeitig verzichtet er weitgehend auf den Prestigeaufschlag, der bei BMW, Audi und Mercedes häufig allein durch das Markenlogo entsteht. Der Cupra wirkt dadurch fast wie ein Premium-SUV für Menschen, die keine Lust haben, sich permanent als Premiumkunde inszenieren zu müssen.

Nicht vergessen sollte man außerdem den Volvo XC40, der inzwischen nur noch als Mildhybrid angeboten wird. Mit einem Einstiegspreis von 42.890 Euro bleibt der Schwede eine interessante Alternative für Komfortorientierte, kann beim Thema elektrisches Fahren jedoch nicht mehr mit dem Terramar mithalten. Gerade die hohe elektrische Reichweite und die Schnellladefähigkeit verschaffen dem Spanier hier einen spürbaren Vorteil.

Letztlich positioniert sich der Cupra Terramar Hybrid zwischen mehreren Welten. Er ist emotionaler als ein Tiguan, hochwertiger als viele klassische Volumenmodelle und individueller als zahlreiche Premium-Konkurrenten. Genau diese Mischung macht ihn aktuell zu einem der spannendsten Kompakt-SUVs seiner Klasse. Und genau deshalb dürfte er einigen Herstellern deutlich mehr Kopfschmerzen bereiten, als ihnen lieb sein kann.

Text / Fotos: NEU!

Kamera: Canon EOS 6D


Technische Daten des Cupra Terramar Hybrid

ModellCupra Terramar VZ e-Hybrid Tribe Edition (200 kW / 272 PS)
Länge x Breite x Höhe (m)4,52 x 1,87 (2,09 mit Außenspiegeln) x 1,59
Radstand (mm)2.681
MotorVierzylinder-Reihenmotor mit Turboaufladung
Hubraum (ccm)1.498
Systemleistung (kW / PS)200 / 272
Systemdrehmoment (Nm)400
Getriebe6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG)
AntriebFront
KraftstoffartSuper E10 & Strom
Durchschnittsverbrauch (WLTP in Liter)5,7
Durchschnittsverbrauch (NEU! in Liter)6,4
CO²-Ausstoß (nach WLTP in g/km)10
AbgasnormEuro 6e
0 auf 100 km/h (in Sekunden)7,3
Höchstgeschwindigkeit (km/h)215
Leergewicht (kg)1.904
Kofferraumvolumen (l)450 – 1.415
FarbeManganese Grün Matt
Grundpreis (Euro)58.410 (204-PS-PHEV: 52.000)
Testwagenpreis (Euro)68.985
Technische Daten: Cupra Terramar Hybrid


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