Peugeot E-408 Facelift
, ,

Peugeot E-408 Facelift Test – Mehr Stil, mehr Technik, aber reicht das?

Ein Peugeot E-408 Facelift Test ist schon deshalb spannend, weil der Franzose bereits vor seiner Modellpflege konsequent gegen den Strom schwamm. Während links und rechts immer neue SUV aus dem Boden schießen und mittlerweile gefühlt jedes zweite Fahrzeug aussieht, als wolle es den Mount Everest bezwingen, hält Peugeot an einem Konzept fest, das sich jeder eindeutigen Kategorie entzieht. Der 408 ist weder klassische Limousine noch Kombi, kein SUV und wahrscheinlich genau deshalb deutlich interessanter als viele seiner direkten Konkurrenten. Man könnte auch sagen: Irgendjemand hatte bei Peugeot den Mut, den Konfigurator kurz auszuschalten und stattdessen einfach einen Designer machen zu lassen.

Das Beste daran? Peugeot ist dieser Linie auch beim Facelift treu geblieben. Wer auf eine Revolution hofft, wird zwar enttäuscht. Wer dagegen der Meinung ist, dass man ein gelungenes Konzept nicht zwanghaft neu erfinden muss, dürfte sich schnell mit den Franzosen anfreunden. Statt eines kompletten Neustarts gibt es genau die Modellpflege, die man sich wünscht: Hier eine modernisierte Technik, dort ein paar neue Komfortfeatures und an den richtigen Stellen ein Feinschliff, der den E-408 fit für die kommenden Jahre machen soll. Manchmal ist weniger eben tatsächlich mehr.

Für unseren Erstkontakt stand der Peugeot E-408 GT Exclusive Elektromotor 210 in der Topausstattung GT Exclusive bereit. Sein Elektromotor leistet 157 kW (213 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 345 Newtonmetern. Bleibt also nur noch eine Frage: Reicht dieses behutsame Facelift aus, um den Peugeot E-408 auch 2026 zu einer echten Alternative im Einheitsbrei elektrischer Mittelklassemodelle zu machen? Oder anders gefragt: Ist es vielleicht gerade seine Weigerung, in irgendeine Schublade zu passen, die den E-408 heute interessanter macht als je zuvor? Genau das klären wir in unserem Test. Fahrbericht.


Der Look

Wer den Peugeot E-408 Facelift zum ersten Mal sieht, dürfte sich dieselbe Frage stellen wie wir: Was genau ist das eigentlich? Limousine? Fastback? Crossover? Oder doch ein SUV, der vergessen hat, höher zu werden? Die Antwort lautet vermutlich von allem ein bisschen. Genau das macht den 408 seit seiner Premiere zu einem der eigenständigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Während viele Hersteller ihre Modelle immer stärker angleichen, setzt Peugeot bewusst auf Individualität. Und das ist in Zeiten austauschbarer Designs durchaus erfrischend.

Beim Facelift halten sich die Franzosen erfreulicherweise mit blindem Aktionismus zurück. Warum auch? Das Grunddesign funktioniert nach wie vor hervorragend. Statt alles über den Haufen zu werfen, beschränkt sich Peugeot auf gezielte Detailverbesserungen. Eine geschärfte Frontpartie, dezente Änderungen am Heck sowie neue Designoptionen verleihen dem E-408 einen moderneren Auftritt, ohne seinen unverwechselbaren Charakter zu verlieren. Neu hinzugekommen ist außerdem die Außenfarbe Flare Green, während unser Testwagen im kräftigen Elixir Rot unterwegs war und damit ebenfalls reichlich Aufmerksamkeit auf sich zog.

Besonders gelungen bleibt aus unserer Sicht die Seitenansicht. Die flach abfallende Dachlinie verleiht dem E-408 fast schon Coupé-Proportionen, ohne die Alltagstauglichkeit vollständig zu opfern. Hinzu kommen die markanten Kotflügel, die hohe Gürtellinie und die scharf gezeichneten Sicken, die selbst im Stand Dynamik vermitteln. Das wirkt eigenständig, modern und hebt den Peugeot angenehm vom inzwischen oft sehr gleichförmigen Wettbewerb ab.

Auch die Front trägt ihren Teil dazu bei. Der markante Kühlergrill, die schmalen LED-Scheinwerfer und die charakteristischen Lichtkrallen, welche die „Säbelzähne“ ersetzen, sorgen weiterhin für einen hohen Wiedererkennungswert. Am Heck dominieren die bekannten dreigeteilten LED-Rückleuchten, die den breiten Auftritt zusätzlich betonen. Insgesamt wirkt das Facelift deshalb weniger wie ein kompletter Neustart, sondern vielmehr wie eine gelungene Modellpflege mit Augenmaß.

Natürlich polarisiert ein solches Design. Genau darin liegt aber eine seiner größten Stärken. Wer möglichst unauffällig unterwegs sein möchte, wird vermutlich ohnehin bei einem der zahlreichen Elektro-SUV landen. Der Peugeot E-408 richtet sich dagegen an Menschen, die bewusst etwas anderes suchen und dafür auch den einen oder anderen fragenden Blick auf dem Supermarktparkplatz gerne in Kauf nehmen. Langweilig ist jedenfalls anders.


Und innen?

Kaum ein Innenraum polarisiert so zuverlässig wie das Peugeot i-Cockpit. Während die einen das kleine Lenkrad nach fünf Minuten begeistert ins Herz schließen, fragen sich die anderen noch nach einer Woche, warum sie plötzlich über statt durch das Lenkrad auf die Instrumente schauen sollen. Dazwischen gibt es eigentlich niemanden. Auch wir gehören seit Jahren zur ersten Gruppe. Hat man seine Sitzposition einmal gefunden, fährt sich der E-408 ausgesprochen angenehm und vermittelt ein direkteres Lenkgefühl, als es seine Abmessungen zunächst vermuten lassen.

Das Facelift hält auch hier an seinem Grundkonzept fest. Und das ist gut so. Die digitale Instrumentenanzeige präsentiert sich modern, übersichtlich und wird je nach Ausstattung dreidimensional dargestellt. Der zentrale Touchscreen reagiert inzwischen angenehm flott, die Menüführung wirkt logisch aufgebaut und gibt nur selten Anlass zum Suchen. Besonders praktisch bleiben die frei belegbaren i-Toggles unterhalb des Displays. Statt sich durch mehrere Untermenüs zu kämpfen, lassen sich häufig genutzte Funktionen direkt anwählen. Manchmal sind die einfachsten Ideen eben auch die besten.

Auch das Platzangebot hinterlässt insgesamt einen positiven Eindruck. Fahrer und Beifahrer genießen reichlich Bewegungsfreiheit und nehmen auf bequemen Sitzen Platz, die auf Wunsch sogar mit einer Massagefunktion ausgestattet sind. Dass man sich mittlerweile selbst in der Mittelklasse während der Fahrt den Rücken durchkneten lassen kann, hätten wir vor einigen Jahren nur der Oberklasse zugetraut.

Im Fond wird es erwartungsgemäß etwas enger. Die flach abfallende Dachlinie fordert ihren Tribut, ohne den E-408 jedoch zum Viersitzer für Akrobaten zu machen. Sitzt man erst einmal auf der Rückbank, reist es sich überraschend entspannt. Kopf- und Kniefreiheit bewegen sich auf einem ordentlichen Niveau, auch wenn klassische SUVs oder Kombis hier naturgemäß etwas großzügiger ausfallen.

Der Kofferraum bietet genügend Platz für den Alltag und lässt sich durch das Umklappen der Rücksitzlehnen deutlich erweitern. Damit bleibt der Peugeot trotz seiner extravaganten Linienführung erfreulich praktisch. Irgendwo musste das Designerteam schließlich beweisen, dass es nicht ausschließlich mit scharf gezogenen Linien beschäftigt war.

Weniger Begeisterung löst dagegen die Materialauswahl aus. Die Verarbeitung gibt sich keinerlei Blöße. Spaltmaße und Qualitätsanmutung gehen vollkommen in Ordnung. Doch gerade im unteren Bereich des Armaturenbretts und an den Türverkleidungen trifft man weiterhin auf reichlich Hartplastik. Das wirkt angesichts eines Fahrzeugpreises jenseits der 50.000-Euro-Marke schlicht nicht mehr ganz zeitgemäß. Hier hätten wir uns etwas mehr Mut zur Hochwertigkeit gewünscht. Denn so extravagant das Exterieur auftritt, so bodenständig gibt sich das Material an einigen Stellen. Man könnte fast meinen, das Budget sei unterwegs versehentlich in der Entwicklungsabteilung für das Design liegen geblieben.


Der Antrieb des Peugeot E-408 Facelift

213 PS, 345 Newtonmeter Drehmoment und eine Beschleunigung auf Tempo 100 in 7,2 Sekunden. Das klingt zunächst nach einem Elektroauto, das durchaus Temperament mitbringt. Und ja, der Peugeot E-408 Facelift ist alles andere als untermotorisiert. Wer allerdings erwartet, dass einem beim Tritt aufs Fahrpedal die Gesichtszüge neu sortiert werden, dürfte überrascht sein. Peugeot verfolgt eine ganz andere Philosophie. Statt brachialer Beschleunigungsorgien setzt der Franzose auf eine angenehm harmonische Leistungsentfaltung, die perfekt zum Charakter des Fahrzeugs passt.

Bereits nach wenigen Kilometern wird deutlich, dass der E-408 kein Sportler sein möchte. Vielmehr versteht er sich als entspannter Reisewagen, der seine Leistung jederzeit souverän und gut dosierbar zur Verfügung stellt. Das Fahrpedal spricht sauber an, Überholmanöver gelingen ohne Anstrengung und auch auf der Autobahn stehen ausreichend Reserven bereit. Gleichzeitig wirkt der Antrieb nie nervös oder übermotiviert. Während manche Elektroautos gefühlt schon beim Gedanken an das Fahrpedal ihre komplette Leistung auf die Hinterachse werfen möchten, bewahrt der Peugeot angenehm die Ruhe.

Dazu passt auch das Fahrwerk, das eindeutig auf Komfort ausgelegt wurde. Unebenheiten werden sauber absorbiert, ohne dass der E-408 schwammig wirkt. Stattdessen gelingt Peugeot ein überzeugender Kompromiss aus Langstreckenkomfort und ausreichender Fahrdynamik. Wer auf kurvigen Landstraßen etwas zügiger unterwegs sein möchte, wird ebenfalls nicht enttäuscht. Zwar lädt der Franzose nicht permanent zum sportlichen Kurvenräubern ein, bleibt dabei aber jederzeit präzise und berechenbar. Anders ausgedrückt: Er trägt lieber einen maßgeschneiderten Anzug als Rennschuhe.

Einen entscheidenden Anteil daran hat auch die Lenkung. Das bekannte i-Cockpit mit seinem kleinen Lenkrad polarisiert zwar nach wie vor, funktioniert aus unserer Sicht aber hervorragend. Ist die Sitzposition einmal gefunden, fühlt sich der E-408 subjektiv handlicher an, als es seine knapp 4,70 Meter Länge vermuten lassen. Ein Wendekünstler wird er dadurch zwar nicht. Für seine Fahrzeuggröße wirkt er jedoch erfreulich agil und lässt sich auch im Stadtverkehr angenehm bewegen.

Besonders positiv fiel während unseres Erstkontakts die Geräuschkulisse auf. Vom Elektromotor selbst ist praktisch nichts wahrnehmbar, wodurch der Innenraum angenehm ruhig bleibt. Erst bei höheren Geschwindigkeiten rücken Wind- und Abrollgeräusche langsam in den Vordergrund, bewegen sich insgesamt jedoch auf einem angenehmen Niveau. Gerade auf längeren Autobahnetappen unterstreicht das den komfortorientierten Charakter des Fahrzeugs, auch wenn mit steigendem Tempo naturgemäß die Reichweite schneller schrumpft.

Überarbeitet wurde zudem die Rekuperation. Der bisher bekannte B-Modus ist verschwunden und macht Platz für eine Steuerung über die Schaltwippen hinter dem Lenkrad. Insgesamt stehen drei Rekuperationsstufen zur Verfügung, sodass sich die Energierückgewinnung individuell anpassen lässt. Das funktioniert intuitiv und erleichtert insbesondere im Stadtverkehr das entspannte Fahren. Auf ein echtes One-Pedal-Driving verzichtet Peugeot allerdings weiterhin.


Alltag & Verbrauch

Manchmal muss ein Auto gar nicht besonders spektakulär sein. Es reicht völlig, wenn es morgens einfach funktioniert, nach Feierabend entspannt nach Hause bringt und am Wochenende nicht schon beim Blick auf die Route in Panik verfällt. Genau hier fühlt sich der Peugeot E-408 Facelift pudelwohl.

Schon nach kurzer Zeit stellt sich eine angenehme Selbstverständlichkeit ein. Der E-408 wirkt nie kompliziert oder überladen, sondern erledigt seine Aufgaben mit einer Gelassenheit, die hervorragend zum Fahrzeug passt. Man steigt ein, fährt los und denkt erstaunlich schnell nicht mehr darüber nach, dass man in einem Elektroauto sitzt. Genau das ist oftmals das größte Kompliment.

Auch beim Energieverbrauch liefert sich der Franzose keine Blöße. Während unseres Erstkontakts erreichten wir einen Durchschnitt von 14,9 kWh pro 100 Kilometer und lagen damit praktisch exakt auf dem offiziellen WLTP-Wert von 14,7 bis 15,0 kWh. Solche Punktlandungen erlebt man in der Praxis nicht allzu häufig und sprechen für einen effizient abgestimmten Antrieb.

Natürlich gilt auch hier: Wer dauerhaft mit hohem Autobahntempo unterwegs ist, wird einen höheren Energiebedarf feststellen. Das überrascht allerdings ungefähr so sehr wie die Tatsache, dass ein Kühlschrank Strom verbraucht. Entscheidend ist vielmehr, dass der E-408 im normalen Alltag angenehm genügsam bleibt und damit gut zu seinem komfortorientierten Gesamtkonzept passt.


Laden & Reichweite

Die Reichweite gehört für viele Interessenten noch immer zu den entscheidenden Kaufkriterien eines Elektroautos. Schließlich hilft das schönste Design wenig, wenn der nächste Ladestopp gefühlt schon hinter der nächsten Autobahnauffahrt wartet. Ganz so dramatisch ist die Situation beim Peugeot E-408 Facelift glücklicherweise nicht.

Peugeot gibt für den E-408 je nach Ausstattung eine WLTP-Reichweite von bis zu 456 Kilometern an. Damit bewegt sich der Franzose auf einem durchaus konkurrenzfähigen Niveau und dürfte insbesondere Pendler sowie Fahrer mit überwiegend regionalem Einsatz problemlos zufriedenstellen. Voraussetzung ist allerdings, wie so oft bei Elektroautos, ein halbwegs realistischer Gasfuß. Wer dauerhaft mit Richtgeschwindigkeit plus X unterwegs ist, wird sich von den offiziellen Reichweiten naturgemäß schneller verabschieden müssen. Physik lässt sich schließlich auch mit französischem Charme nicht überlisten.

Weniger überzeugend fällt dagegen die Ladeleistung aus. An einer DC-Schnellladesäule fließen maximal 120 kW in den Akku. Laut Hersteller dauert der Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent unter optimalen Bedingungen rund 35 Minuten. Das ist keineswegs langsam, im direkten Wettbewerbsvergleich aber auch längst kein Spitzenwert mehr. Gerade in einer Preisklasse von deutlich über 50.000 Euro hätten wir uns etwas mehr Mut gewünscht. Während einige Konkurrenten den Ladestopp inzwischen nahezu zur Kaffeepause degradieren, bleibt beim E-408 durchaus noch Zeit, den Cappuccino auszutrinken und anschließend die Speisekarte ein zweites Mal zu studieren.

Beim Wechselstromladen präsentiert sich der Peugeot dagegen alltagstauglich. Der serienmäßige 11-kW-Onboard-Charger ermöglicht das dreiphasige Laden an einer entsprechenden Wallbox. Von 20 auf 80 Prozent vergehen laut Peugeot rund 3 Stunden und 35 Minuten. Wer den E-408 überwiegend zuhause oder am Arbeitsplatz lädt, dürfte damit im Alltag kaum Einschränkungen verspüren.

Da uns für diesen Erstkontakt kein eigener Ladetest zur Verfügung stand, beziehen sich sämtliche Angaben zu Ladezeiten und Ladeleistungen auf die offiziellen Herstellerdaten. Einen ausführlichen Praxistest werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen.


Assistenz, Technik & Ausstattung

Peugeot hat beim E-408 Facelift nicht versucht, das Rad neu zu erfinden. Stattdessen konzentrieren sich die Franzosen auf die Bereiche, mit denen Käufer tatsächlich täglich in Berührung kommen. Das Ergebnis ist ein Technikpaket, das modern wirkt, ohne den Fahrer mit unnötigen Spielereien zu überfordern. Oder anders formuliert: Der E-408 möchte lieber ein gutes Auto sein als ein rollendes Smartphone.

Herzstück bleibt das bekannte i-Cockpit, das auch im Facelift zu den markantesten Merkmalen des Fahrzeugs zählt. Das kleine Lenkrad polarisiert zwar nach wie vor, wir gehören allerdings klar zur Fraktion der Befürworter. Hat man seine Sitzposition einmal gefunden, fügt sich das Konzept hervorragend ins Gesamtbild ein und sorgt für ein angenehm direktes Fahrgefühl. Ergänzt wird das Ganze durch ein modernes digitales Kombiinstrument, das je nach Ausstattung sogar dreidimensionale Darstellungen ermöglicht und alle wichtigen Informationen übersichtlich aufbereitet.

Auch das Infotainment hinterlässt einen positiven Eindruck. Der zentrale Touchscreen reagiert schnell auf Eingaben, die Menüstruktur ist logisch aufgebaut und gibt selbst Einsteigern kaum Rätsel auf. Besonders gelungen bleiben die frei belegbaren i-Toggles unterhalb des Displays. Statt sich für jede Kleinigkeit durch mehrere Untermenüs zu tippen, lassen sich häufig genutzte Funktionen direkt anwählen. Das klingt wenig spektakulär, macht im Alltag aber einen erstaunlich großen Unterschied.

Einen deutlichen Sprung hat außerdem das Navigationssystem gemacht. Während frühere Peugeot-Generationen hier durchaus Anlass zur Kritik boten, arbeitet das System inzwischen schnell, zuverlässig und angenehm intuitiv. Gleiches gilt für die Smartphone-Integration. Sowohl Apple CarPlay als auch Android Auto stehen kabellos zur Verfügung und funktionierten während unseres Erstkontakts problemlos. Wer sein Smartphone lieber in der Tasche lässt, dürfte diesen Komfort schnell zu schätzen wissen.

Weniger überzeugend präsentierte sich dagegen die Sprachsteuerung. Klare und einfache Befehle setzt das System zuverlässig um. Werden die Anweisungen allerdings etwas komplexer oder ungenauer formuliert, stößt es vergleichsweise schnell an seine Grenzen. Hier merkt man, dass zwischen Werbeversprechen und Alltag manchmal noch ein kleiner Unterschied besteht. Vielleicht versteht das System einfach lieber Französisch.

Akustisch weiß der E-408 dagegen zu überzeugen. Das optionale Focal-Soundsystem liefert einen ausgewogenen Klang mit satten Bässen, klaren Höhen und einer insgesamt hochwertigen Abstimmung. Für diese Fahrzeugklasse gehört es ohne Zweifel zu den besseren Audiosystemen und dürfte Musikliebhaber ebenso überzeugen wie Podcast-Fans oder Vielfahrer.

Auch bei den Assistenzsystemen gibt sich der Franzose angenehm unauffällig. Und genau das ist durchaus als Kompliment gemeint. Während manche Fahrzeuge den Fahrer gefühlt alle drei Minuten mit Warntönen, Blinksignalen oder spontanen Lenkeingriffen an ihre Existenz erinnern möchten, verrichten die Systeme im E-408 ihre Arbeit weitgehend im Hintergrund. Die Rückfahrkamera überzeugt zudem mit einer guten Bildqualität und hilft insbesondere aufgrund der eingeschränkten Sicht nach hinten beim Rangieren zuverlässig weiter.


Varianten & Preise des Peugeot E-408 Facelift

Bereits der Einstieg in die elektrische 408-Welt fällt überraschend umfangreich aus. Das Basismodell Allure startet bei 46.300 Euro und bringt bereits zahlreiche Ausstattungsmerkmale mit, die bei manch anderem Hersteller noch immer auf der Aufpreisliste stehen. Dazu zählen unter anderem ein 10-Zoll-HD-Touchscreen mit kabellosem Apple CarPlay und Android Auto, eine HD-Rückfahrkamera, das Fahrassistenzpaket, Privacy-Verglasung, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Keyless-System, elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie eine 2-Zonen-Klimaautomatik. Kurz gesagt: Hier muss niemand das Gefühl haben, die günstigste Variante gekauft zu haben.

Eine Stufe darüber rangiert der Allure Business ab 48.000 Euro. Die Ausstattung richtet sich in erster Linie an Vielfahrer und Dienstwagenkunden und ergänzt den Allure unter anderem um eine induktive Ladeschale für Smartphones, das Peugeot i-Cockpit sowie das 360-Grad-Sichtpaket. Gerade Letzteres dürfte aufgrund der eingeschränkten Sicht nach hinten für viele Käufer ein echter Mehrwert sein. Manchmal sieht man eben doch mehr, wenn das Auto mitdenkt.

Ab 51.810 Euro übernimmt die Ausstattungslinie GT die sportliche Speerspitze des Angebots. Neben Matrix-LED-Scheinwerfern mit dem neuen Krallen-Tagfahrlicht gehören hier unter anderem das Fahrassistenzpaket Plus, ein hochwertiges Volllederlenkrad mit grünen Kontrastnähten, eine Einparkhilfe vorne, eine elektrische Heckklappe sowie eine Ambientebeleuchtung zum Serienumfang. Der E-408 wirkt damit nochmals hochwertiger, ohne dabei seinen eigenständigen Charakter zu verlieren.

Unser Testwagen trat als GT Exclusive an und markiert mit einem Grundpreis von 53.510 Euro die Spitze des Modellprogramms. Zusätzlich zur GT-Ausstattung gehören hier unter anderem das Sicherheits-Paket inklusive Alarmanlage, das ausgezeichnete Focal-Soundsystem, die frei belegbaren i-Toggles, 19-Zoll-Leichtmetallräder, eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, eine Lenkradheizung sowie das Luftreinigungssystem „Clean Cabin“ zur Serienausstattung. Viel mehr lässt sich ab Werk kaum bestellen.

Bei den Außenfarben zeigt sich Peugeot erfreulich unkompliziert. Die Kommunikationsfarbe Flare Grün ist als einzige Lackierung ohne Aufpreis erhältlich. Wer sich für Perla Nera Schwarz, Okenite Weiß oder Selenium Grau entscheidet, investiert zusätzlich 850 Euro. Das auffällige Elixir Rot unseres Testwagens schlägt mit 950 Euro zu Buche und passt aus unserer Sicht hervorragend zum extrovertierten Auftritt des E-408. Wer den Innenraum zusätzlich aufwerten möchte, kann sich für 1.400 Euro das Nappaleder-Paket mit Massagesitzen vorne gönnen. Ein elektrisch zu öffnendes Panorama-Glasdach steht mit weiteren 1.300 Euro in der Optionsliste.

Damit summiert sich ein vollständig ausgestatteter Peugeot E-408 GT Exclusive auf 57.160 Euro. Das ist zweifellos kein Schnäppchen. Gleichzeitig bewegt sich der Franzose damit aber in einem Marktumfeld, in dem viele Wettbewerber bereits für einzelne Ausstattungspakete vierstellige Beträge verlangen und trotzdem nicht den gleichen Serienumfang bieten. Immerhin: Dank Peugeot Care gibt es bis zu acht Jahre Garantie, wenn man den Service regelmäßig und bei autorisierten Partnern durchführen lässt.

Wer zwar Gefallen am außergewöhnlichen Design findet, auf einen rein elektrischen Antrieb jedoch verzichten kann oder möchte, erhält den Peugeot 408 alternativ auch als Hybrid 145 ab 40.970 Euro sowie als Plug-in Hybrid 240 ab 47.600 Euro. Gerade der Plug-in-Hybrid dürfte für Vielfahrer eine interessante Alternative darstellen, zumal er den größten Kritikpunkt der Elektroversion, die inzwischen etwas überschaubare DC-Ladeleistung, elegant umgeht. So bleibt am Ende vor allem die Qual der Wahl. Oder anders gesagt: Peugeot macht es seinen Kunden erfreulich schwer, die falsche Entscheidung zu treffen.


Kundenfeedback

Da der Peugeot E-408 Facelift erst seit Frühjahr 2026 erhältlich ist, fällt die Zahl belastbarer Langzeiterfahrungen naturgemäß noch überschaubar aus. Für dieses Kapitel haben wir deshalb sowohl die Rückmeldungen erster Facelift-Besitzer als auch Erfahrungen von Fahrern des technisch eng verwandten Vorfacelift-Modells berücksichtigt. Das ergibt ein erstaunlich klares Bild, denn viele Stärken und Schwächen ziehen sich unabhängig vom Baujahr durch die Modellreihe.

Nahezu einhellig gelobt wird zunächst das Design. Viele Besitzer berichten, dass sie sich ganz bewusst gegen einen klassischen SUV entschieden haben und genau diese Eigenständigkeit den Ausschlag für den 408 gegeben habe. Das Fastback-Konzept, die flache Dachlinie und die ungewöhnlichen Proportionen sorgen dafür, dass sich der Peugeot auch Jahre nach seiner Markteinführung noch deutlich vom Straßenbild abhebt. Während einige Wettbewerber im Verkehr regelrecht untergehen, scheint der 408 genau das Gegenteil erreichen zu wollen.

Ebenso häufig positiv erwähnt werden der hohe Fahrkomfort und die angenehme Geräuschkulisse. Besonders Besitzer der Elektroversion loben die Laufruhe des Antriebs sowie die komfortable Abstimmung des Fahrwerks. Auch das i-Cockpit erhält deutlich mehr Zuspruch, als man angesichts der kontroversen Diskussionen vermuten könnte. Viele Fahrer berichten, dass sie sich nach kurzer Eingewöhnung schnell an das kleine Lenkrad gewöhnt hätten und dieses inzwischen sogar als Vorteil empfinden. Ein erster Besitzer des E-408 Facelift hebt darüber hinaus die AGR-Sitze, das überarbeitete 3D-Kombiinstrument sowie das deutlich flüssiger arbeitende Infotainmentsystem ausdrücklich hervor. Bugs des Vorfacelifts seien aus seiner Sicht weitgehend verschwunden.

Kritik gibt es dagegen vor allem an zwei Punkten. Der erste betrifft die Smartphone-App von Peugeot. Unabhängig vom Modell berichten viele Nutzer von Verbindungsabbrüchen, langen Synchronisationszeiten und einer insgesamt wenig ausgereiften Bedienung. Gerade Besitzer elektrischer Modelle wünschen sich hier eine deutlich zuverlässigere Lösung für Funktionen wie Ladeüberwachung oder Vorklimatisierung. Dieses Thema zieht sich inzwischen durch zahlreiche Peugeot-Baureihen und scheint weniger ein Problem des E-408 als vielmehr der gesamten Softwareplattform zu sein.

Der zweite Kritikpunkt betrifft die Ladeleistung der Elektroversion. Während Reichweite und Effizienz überwiegend positiv bewertet werden, wünschen sich viele Fahrer kürzere Ladestopps auf längeren Reisen. Besitzer der Plug-in-Hybrid-Modelle kritisieren hingegen häufiger die reale elektrische Reichweite sowie den teilweise deutlichen Wertverlust nach einigen Jahren. Diese Punkte betreffen die Hybridvarianten und lassen sich deshalb nicht unmittelbar auf den vollelektrischen E-408 übertragen.

Unter dem Strich fällt das Stimmungsbild dennoch erfreulich positiv aus. Wer sich für einen Peugeot 408 entscheidet, tut dies meist ganz bewusst und genau das spiegelt sich auch in den Erfahrungen der Besitzer wider. Gelobt werden vor allem das außergewöhnliche Design, der hohe Fahrkomfort und die angenehme Alltagstauglichkeit. Kritik gibt es zwar an der Software und der Ladeleistung, echte gravierende Schwachstellen des Fahrzeugkonzepts werden bislang jedoch nur selten genannt. Genau das dürfte für viele Interessenten die vielleicht wichtigste Erkenntnis sein.


Fazit zum Peugeot E-408 Facelift

Der Peugeot E-408 Facelift gehört zu den Fahrzeugen, die man nicht mit dem Taschenrechner kauft. Wer ausschließlich Ladeleistung, Beschleunigungswerte oder maximale Reichweite miteinander vergleicht, wird bei der Konkurrenz durchaus Alternativen finden, die in einzelnen Disziplinen besser abschneiden. Doch genau darin liegt die Stärke des Franzosen: Er versucht gar nicht erst, überall Klassenbester zu sein.

Vielmehr verfolgt der E-408 konsequent seine eigene Idee. Er kombiniert ein außergewöhnliches Design mit hohem Reisekomfort, einem angenehm abgestimmten Elektroantrieb und einer Effizienz, die im Alltag durchaus überzeugen kann. Hinzu kommen ein gelungenes Bedienkonzept, ein modernes Infotainment und eine umfangreiche Ausstattung, die bereits in den günstigeren Varianten kaum Wünsche offenlässt. Gerade diese Ausgewogenheit macht den Peugeot zu einem Fahrzeug, mit dem man gerne unterwegs ist.

Ganz ohne Kritik bleibt das Facelift allerdings nicht. Die DC-Ladeleistung gehört inzwischen nicht mehr zur Spitzengruppe und auch der Innenraum dürfte angesichts eines Fahrzeugpreises von über 50.000 Euro an einigen Stellen hochwertiger ausfallen. Das sind jedoch keine gravierenden Schwächen, sondern vielmehr Details, die einem ansonsten stimmigen Gesamtpaket etwas Glanz nehmen.

Am Ende ist der Peugeot E-408 Facelift genau das geblieben, was er schon vor der Modellpflege war: ein mutiger Individualist. Während viele Hersteller ihre Modellpalette immer stärker vereinheitlichen, geht Peugeot bewusst einen anderen Weg und beweist, dass zwischen klassischer Limousine, Kombi und SUV durchaus noch Platz für neue Ideen ist. Nicht jeder wird dieses Konzept verstehen. Genau das macht den E-408 aber so sympathisch.

Wer einen möglichst rationalen Elektro-Allrounder sucht, dürfte beim Peugeot wahrscheinlich nicht als Erstes landen. Wer dagegen Wert auf Charakter, Komfort und eine gute Portion Individualität legt, sollte dem extravaganten Franzosen unbedingt eine Chance geben. Denn manchmal sind es eben genau die Autos, die sich nicht in eine Schublade stecken lassen, an die man sich am längsten erinnert.


Konkurrenz & Vergleich

Wer sich für den Peugeot E-408 Facelift interessiert, steht vor einer ungewöhnlichen Situation. Denn einen direkten Konkurrenten gibt es eigentlich nicht. Der Franzose bewegt sich irgendwo zwischen Limousine, Fastback und Crossover und schafft damit seine ganz eigene Nische. Genau deshalb konkurriert er weniger mit einem einzelnen Modell als vielmehr mit einer ganzen Reihe unterschiedlichster Elektroautos.

Wer besonderen Wert auf Software, Schnellladen und Effizienz legt, landet früher oder später beim Tesla Model 3. Mit einem Einstiegspreis von 36.990 Euro ist der Amerikaner sogar deutlich günstiger als der Peugeot und gilt nach wie vor als Maßstab bei Konnektivität und Ladeplanung. Der E-408 setzt dagegen bewusst andere Akzente. Er bietet das emotionalere Design, den hochwertiger wirkenden Innenraum und einen deutlich individuelleren Auftritt. Rational betrachtet spricht vieles für Tesla. Wer sich allerdings jeden Morgen noch einmal nach seinem Auto umdrehen möchte, dürfte im Peugeot häufiger fündig werden.

Eine ähnliche Zielgruppe spricht auch der BYD Seal (Test des BYD Seal AWD) an. Ab 38.340 Euro bietet der Chinese viel Ausstattung, moderne Batterietechnik und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hinzu kommen eine höhere Ladeleistung sowie ein sportlicheres Fahrverhalten. Der Peugeot kontert mit seinem außergewöhnlichen Fastback-Konzept und einem deutlich komfortorientierteren Charakter. Beide Fahrzeuge richten sich an Individualisten, interpretieren diesen Begriff jedoch völlig unterschiedlich.

Soll es etwas exklusiver sein, lohnt sich ein Blick auf den Polestar 2. Mit einem Einstiegspreis von 57.690 Euro spielt der Schwede bereits in einer höheren Preisklasse und überzeugt mit Premium-Anmutung, hochwertiger Verarbeitung und einer sportlicheren Ausrichtung. Dafür kostet er allerdings auch spürbar mehr. Wer den Fokus auf Komfort, Design und ein ausgewogenes Gesamtpaket legt, erhält beim Peugeot das attraktivere Gesamtangebot.

Wer ein besonders kompaktes Elektroauto sucht, könnte dagegen beim Volvo EX30 (Test des Volvo EX30 2026) fündig werden. Bereits ab 34.990 Euro bietet der kleine Schwede moderne Technik und viel Leistung auf vergleichsweise wenig Raum. Allerdings verfolgt er ein völlig anderes Fahrzeugkonzept und richtet sich eher an urbane Fahrer als an Langstreckenreisende.

Mit dem Hyundai Ioniq 5 (Test des Hyundai Ioniq 5) wartet einer der technisch stärksten Wettbewerber. Ab 45.750 Euro überzeugt der Koreaner insbesondere durch seine 800-Volt-Architektur, kurze Ladezeiten und ein großzügiges Raumangebot. Der Peugeot wirkt dafür individueller und emotionaler. Während der Hyundai vor allem mit seiner Technik punktet, spricht der Franzose Käufer an, die bewusst Wert auf Design und Charakter legen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Volkswagen ID.5 (Test des VW ID.5 GTX). Das elektrische SUV-Coupé startet bei 43.360 Euro und richtet sich an Kunden, die ein vertrautes Bedienkonzept sowie viel Platz wünschen. Der Peugeot setzt dem die mutigere Formensprache und einen deutlich eigenständigeren Charakter entgegen. Wer auf jedem Supermarktparkplatz mindestens drei baugleiche Fahrzeuge entdecken möchte, dürfte mit dem Volkswagen glücklich werden. Wer genau das vermeiden möchte, sollte den Peugeot näher kennenlernen.

Noch vergleichsweise neu auf dem Markt ist der Kia EV4. Bereits ab 37.590 Euro bietet der Koreaner moderne Technik, ein frisches Design und ein attraktives Preisniveau. Auch der Mitsubishi Eclipse Cross EV (Test des Mitsubishi Eclipse Cross EV) positioniert sich ab 43.990 Euro als interessante Alternative für Käufer, die eher ein klassisches SUV bevorzugen. Beide Modelle zeigen eindrucksvoll, wie groß die Auswahl im Elektrosegment inzwischen geworden ist.

Preisbewusste Käufer könnten außerdem einen Blick auf den Nissan Leaf werfen. Der Elektro-Pionier startet bereits bei 33.545 Euro. Noch günstiger wird es mit dem Leapmotor B10 (Test des Leapmotor B10 2026), der bereits ab 29.900 Euro erhältlich ist. Der Chinese entwickelt sich aktuell zu einem echten Preis-Leistungs-Tipp und wird auch in der Community immer häufiger als interessante Alternative diskutiert. Bei der Ladeleistung muss man allerdings ebenso Kompromisse eingehen wie beim Peugeot, wenn auch aus anderen Gründen.

Unter dem Strich zeigt sich, dass der Peugeot E-408 Facelift seinen Platz im Markt weniger über nackte Zahlen als vielmehr über seinen Charakter definiert. Es gibt Fahrzeuge mit mehr Reichweite, höherer Ladeleistung oder einem günstigeren Einstiegspreis. Kaum eines verbindet jedoch ein derart eigenständiges Design mit hohem Komfort und einer entspannten Fahrcharakteristik. Genau das macht den E-408 zu einem Auto, das nicht für jeden gedacht ist. Und genau deshalb dürfte er für viele die spannendste Wahl sein.

Text / Fotos: NEU!

Kamera: Canon EOS 6D


Vorteile ✅

  • Eigenständiges und mutiges Design mit hohem Wiedererkennungswert
  • Komfortables Fahrwerk und angenehm leiser Elektroantrieb
  • Effizienter Antrieb mit niedrigem Praxisverbrauch
  • Umfangreiche Serienausstattung bereits ab der Basisversion
  • Intuitives Bedienkonzept mit i-Cockpit und praktischen i-Toggles

Nachteile ❌

  • DC-Ladeleistung mittlerweile nur noch durchschnittlich
  • Viel Hartplastik im Innenraum angesichts des Fahrzeugpreises
  • Eingeschränkte Sicht nach hinten
  • Sprachsteuerung versteht komplexere Befehle nur eingeschränkt


Technische Daten des Peugeot E-408 Facelift

ModellPeugeot E-408 Facelift GT Exclusive Elektromotor 210
Länge x Breite x Höhe (m)4,69 x 1,85 (2,06 mit Außenspiegeln) x 1,49
Radstand (mm)2.787
MotorElektromotor
Batteriekapazität (kWh)58,2
Leistung (kW / PS)157 / 213
Drehmoment (Nm)345
Getriebe1-Gang-Reduktionsgetriebe
AntriebFront
KraftstoffartStrom
Durchschnittsverbrauch (WLTP in kWh)15,0
Durchschnittsverbrauch (NEU! in kWh)14,9
CO²-Ausstoß (nach WLTP in g/km)0
Ladeleistung (kW)DC: 120 / AC: 11
0 auf 100 km/h (in Sekunden)7,2
Höchstgeschwindigkeit (km/h)160
Leergewicht (kg)1.879
Kofferraumvolumen (l)454 – 1.528
FarbeElixir Rot
Grundpreis (Euro)46.300
Testwagenpreis (Euro)53.510
Technische Daten: Peugeot E-408 Facelift


WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner