Alfa Romeo Junior Ibrida Q4
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Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 Test – Die kleine Allrad-Versuchung

Der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 bringt Allradantrieb in ein kleines SUV, das schon als Fronttriebler ausgesprochen gern die nächste Kurve nimmt. Ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse soll nun dort helfen, wo fahrerischer Enthusiasmus allein wenig ausrichtet: auf nassen Straßen, losem Untergrund oder einer verschneiten Auffahrt. Das beruhigende Gefühl, für solche Situationen gerüstet zu sein, dürfte bei der Kaufentscheidung ebenfalls eine Rolle spielen. Wir können diese kleine Schwäche für vier angetriebene Räder durchaus nachvollziehen.

Nach unseren Begegnungen mit dem Junior Ibrida mit Frontantrieb (Test des Alfa Romeo Junior Ibrida) und dem elektrischen Junior Veloce (Test des Alfa Romeo Junior Veloce) ergänzt der Q4 die bisherigen Erfahrungen um eine interessante Variante. Unser Testwagen tritt als Ti mit Sport-Paket, Sabelt-Sitzen und einer Lackierung in Blu Navigli an. Die sportliche Einrichtung passt zu einem Auto, das seine technische Verwandtschaft innerhalb des Stellantis-Konzerns an einigen Stellen erkennen lässt, auf der Straße aber einen erfreulich eigenen Charakter entwickelt.

Besonders die Lenkung macht dabei neugierig auf das, was hinter dem nächsten Ortsausgang wartet. Wie viel zusätzlichen Nutzen der Q4-Antrieb tatsächlich bietet, welche Besonderheiten sich hinter dem bekannten Kürzel verbergen und welche Zugeständnisse dafür im Alltag nötig sind, haben wir im ausführlichen Einzeltest untersucht. Fahrbericht.


Der Look

Der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 macht es seinen technischen Verwandten ziemlich schwer, die gemeinsame Herkunft auf den ersten Blick zu verraten. Während unter dem Blech vertraute Stellantis-Technik arbeitet, trägt das 4,17 Meter lange SUV eine eigenständige Karosserie. In Blu Navigli kommen deren Flächen besonders schön zur Geltung: Je nach Lichteinfall wandert der Metallicton zwischen kräftigem Blau und einem tiefen Petrol, während die schwarze Dachpartie den oberen Abschluss optisch zurücknimmt.

An der Front dominiert der tief heruntergezogene Scudetto, dessen „Progresso“-Ausführung die Schlange und das Kreuz des Markenzeichens großflächig in den Grill integriert. Darüber sitzt ein weiteres Alfa-Emblem auf der konturierten Motorhaube. Die schmal gezeichneten Scheinwerfer mit ihrer unterteilten Lichtsignatur verleihen dem Junior einen konzentrierten Blick; schwarze Einsätze und die seitlichen Öffnungen gliedern den Stoßfänger, ohne die Front mit zusätzlichen Zierelementen zu überladen.

Seitlich treffen kräftig modellierte Radhäuser auf vergleichsweise kurze Überhänge. Die hinteren Türgriffe verschwinden im Bereich der C-Säulen, wodurch die Fensterpartie ruhiger wirkt. Dazu passen die 18-Zoll-FORI-Räder, deren schwarze Flächen und blanke Konturen das klassische Alfa-Felgenthema zeitgemäß aufgreifen. Das Sport-Paket setzt mit roten Akzenten entlang der Schweller einen schmalen Kontrast zu den dunklen Kunststoffverkleidungen.

Am Heck wird die Gestaltung deutlich streitbarer. Die hoch angesetzten Leuchten, ihre weit nach unten gezogenen äußeren Einfassungen und die breite schwarze Fläche unter der Heckscheibe geben dem Junior einen unverwechselbaren Abschluss. Wir mögen diese Eigenständigkeit, können aber nachvollziehen, weshalb andere mit diesem Hinterteil überhaupt nicht warm werden. Für gestalterische Unentschlossenheit lässt es jedenfalls wenig Raum.

Unten rechts sitzt schließlich ein kleines, echtes Endrohr. Angesichts mancher Auspuffattrappen von beinahe architektonischem Ehrgeiz wirkt dieses bescheidene Röhrchen geradezu sympathisch. Es darf einfach Auspuff sein.


Und innen?

Die Sabelt-Sportsitze geben im Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 bereits beim Einsteigen die Richtung vor. Ihre ausgeprägten Konturen passen zum fahraktiven Charakter und bieten guten Seitenhalt, ohne uns auf längeren Strecken die Freude an der sportlichen Einrichtung zu nehmen. Allerdings sollte die feste Polsterung zum eigenen Rücken passen. Eine ausgiebige Sitzprobe gehört deshalb auf die persönliche Einkaufsliste.

Angenehm griffig präsentiert sich das teilweise mit Alcantara bezogene Lenkrad. Das Material fühlt sich gut an und unterstützt zusammen mit der passenden Sitzposition jene Nähe zum Fahrzeug, die wir bei einem Alfa erwarten. Ringsum wechseln ansprechend bezogene Flächen mit nüchterneren Kunststoffen. Einige Schalter und Bedienelemente verraten ihre Stellantis-Herkunft, während die Instrumenteneinfassung im „Cannocchiale“-Stil und die Gestaltung der Lüftungsdüsen dem Cockpit eine eigene Identität geben.

Die digitale Instrumentenanzeige liegt gut im Blick, der zentrale Bildschirm ist zum Fahrer ausgerichtet. Für die Klimatisierung stehen separate Tasten bereit, und auch die Lautstärke lässt sich mit einem echten Drehregler einstellen. Eine kleine Selbstverständlichkeit, deren Wiederentdeckung inzwischen erstaunlich viel Freude bereitet. Der Startknopf und die Fahrmoduswahl sitzen dagegen in der Mittelkonsole; gerade Letztere erinnert mit ihrer Ausführung deutlicher an die Konzernverwandtschaft.

Besonders liebevoll geraten sind die beleuchteten Schlangen auf den kleinen Drehrädchen in der Mitte der runden Lüftungsdüsen. Dreht man diese seitlich, um den entsprechenden Ausströmer zu schließen, verwandelt sich die stolze Biscione optisch in ein kleines Regenwürmchen mit vermeintlichen Fühlern. Wir bitten die Mailänder Heraldik um Nachsicht, können seit dieser Entdeckung aber kaum noch etwas anderes darin erkennen.

Zu viert lässt es sich im Junior durchaus angenehm reisen. Vorn steht ausreichend Bewegungsfreiheit zur Verfügung, und auch im Fond sind Mitfahrer bis etwa 1,75 Meter gut untergebracht. Für eine fünfte Person bleibt der mittlere Rücksitz allerdings eine klare Notlösung. Die beiden äußeren Plätze sind hier die deutlich angenehmere Wahl.


Der Antrieb des Alfa Romeo Junior Ibrida Q4

Im Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 arbeitet ein 1,2-Liter-Turbodreizylinder mit 136 PS und 230 Newtonmetern. Unterstützt wird er von zwei Elektromotoren mit jeweils 21 kW: Einer sitzt im Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, der andere treibt die Hinterachse an. Die Systemleistung beträgt 145 PS; die einzelnen Leistungswerte lassen sich hier nicht einfach addieren. Damit ist der Junior für den Alltag ordentlich motorisiert, ohne beim Beschleunigen ernsthaft Verwechslungen mit einem Quadrifoglio zu provozieren.

Bereits beim Start zeigt sich, wie unauffällig das Zusammenspiel der Antriebe meistens funktioniert. Während der Fahrt schaltet sich der Benziner harmonisch hinzu, beim kalten Motor geht das Anlassen gelegentlich mit einem kurzen Schütteln einher. Anschließend hält sich der Dreizylinder akustisch angenehm zurück, solange wir ihm keine höheren Drehzahlen abverlangen. Dann meldet er sich deutlicher zu Wort. Antritt und Durchzug reichen für die üblichen Aufgaben vollkommen aus; seine besondere Fahrfreude entwickelt der Junior allerdings stärker über das Fahrwerk als über schiere Motorleistung. Elektrisches Rangieren und kurze Rollphasen ohne laufenden Verbrenner erledigt er problemlos.

Dazu passt das überwiegend angenehm arbeitende Doppelkupplungsgetriebe, das beim Fahren wenig Anlass zur Kritik liefert. Etwas mehr Contenance verlangt die Bedienung beim Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Wer die Befehle hektisch aneinanderreiht, findet sich mitunter im Leerlauf wieder, während das Auto den nächsten Wunsch offenbar erst einmal sortiert. Vollständig anhalten, die Bremse fest treten und den Fahrtrichtungswechsel bewusst eingeben: Damit klappt es zuverlässig. Dynamisch fahren darf man den Junior durchaus; beim Einlegen der Fahrstufe besteht er auf geordneten Verhältnissen.


Die Lenkung des Junior ist genial

Die eigentliche Überraschung folgt an der ersten kurvigen Strecke. Seine Lenkung gehört für uns zu den stärksten Argumenten für diesen Alfa: verbindlich, präzise und mit einer Selbstverständlichkeit beim Einlenken, die dem kleinen SUV ausgesprochen gut steht. Bei der Qualität dieses Lenkgefühls darf man durchaus an einen Porsche Macan denken, ohne deshalb gleich beide Fahrzeuge fahrdynamisch auf dieselbe Stufe stellen zu müssen. Innerhalb der technisch verwandten Stellantis-SUVs hebt sich der Junior damit spürbar ab. Gegenüber Peugeot 2008, Opel Mokka und Jeep Avenger erleben wir ihn als den fahraktivsten Vertreter dieser Familie.

Das Fahrwerk unterstützt diesen Eindruck mit einer eher straffen, sportlichen Abstimmung. Auf sehr flott gefahrenen Kurven zeigt die Karosserie zwar etwas Seitenneigung, diese bleibt aber gering und klingt rasch wieder ab. Auch wenn wir ihn bewusst provozieren und kurz etwas Unruhe entsteht, findet der Junior schnell zurück zu seiner Linie. Ein kleiner temperamentvoller Einwurf, dann lässt sich wieder vernünftig miteinander reden. Die beim Q4 eingesetzte Multilink-Hinterachse verändert den grundsätzlichen Charakter gegenüber dem Fronttriebler im täglichen Gebrauch dabei weniger deutlich, als der technische Unterschied vermuten ließe.

Sehr gut gefällt uns auch das Bremsgefühl. Die Verzögerung lässt sich angenehm dosieren und passt zum verbindlichen Gesamteindruck. Zusammen mit der präzisen Lenkung ergibt sich ein Auto, das wir auf einer kurvigen Landstraße gern etwas engagierter bewegen.

Den zusätzlichen Traktionsgewinn konnten wir sowohl auf nasser Straße als auch bei einem Abstecher auf losen Untergrund nachvollziehen. Der Q4 arbeitet diskret, hilft aber spürbar, sobald die Haftung nachlässt. Im genutzten Q4-Modus brachte der Junior seine Kraft dort ohne störendes Durchdrehen auf den Boden. Beim Beschleunigen aus engeren Kurven vermittelte er innerhalb des Arbeitsbereichs der elektrischen Hinterachse zudem den Eindruck, etwas länger Traktion zu halten und weniger früh über die Vorderräder zu schieben. Unter guten Bedingungen liegen die Unterschiede zum Fronttriebler dagegen nahe beieinander. Auch die Fahrmodi verändern das Fahrerlebnis merklich, aber ohne große charakterliche Sprünge.


Wie funktioniert der Allradantrieb Q4 im Junior?

Q4 bezeichnet bei Alfa Romeo unterschiedliche technische Konzepte. Giulia und Stelvio nutzen einen heckbetonten Antrieb, der über ein mechanisches Verteilergetriebe bei Bedarf auch die Vorderachse einbindet. Beim Junior treiben Benziner und vorderer Elektromotor die Vorderräder an; die Hinterräder erhalten ihre Kraft ausschließlich elektrisch. Eine mechanische Verbindung zwischen den Achsen gibt es hier nicht.

Die bekannte DNA-Fahrmoduswahl ergänzt Dynamic, Natural und Advanced Efficiency um den Q4-Modus. Darin bleibt die Hinterachse bis 30 km/h dauerhaft zugeschaltet, etwa beim Rangieren über rutschige Passagen. Zwischen 30 und 90 km/h unterstützt sie bedarfsgerecht; in Natural und Advanced Efficiency erfolgt die Zuschaltung ebenfalls automatisch nach Bedarf. Oberhalb von 90 km/h fährt der Junior ausschließlich mit Frontantrieb.

Eine niedrige Batterieladung setzt die Allradfunktion dabei nicht einfach außer Gefecht: Über die vordere E-Maschine kann der Benziner Strom für den hinteren Elektromotor erzeugen. Alfa nennt das „Power Looping“. Die zusätzliche Traktion hängt somit nicht allein vom zuvor gespeicherten Batterievorrat ab.


Alltag & Verbrauch

Im Alltag profitiert der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 von seinen überschaubaren Außenmaßen. Er lässt sich unkompliziert durch den Stadtverkehr bewegen und verlangt beim Parken weniger Zugeständnisse als die größeren SUV der Marke. Die Rückfahrkamera unterstützt zudem beim zentimetergenauen Rangieren. Der Hybridantrieb benötigt zudem keinen externen Ladeanschluss; die kurzen elektrischen Fahranteile ergeben sich während der normalen Nutzung.

Ein konkreter Nachteil des Allradkonzepts zeigt sich allerdings beim Gepäckraum. Während der frontgetriebene Ibrida 415 Liter bereitstellt, bleiben im Q4 noch 340 Liter übrig. Das sind 75 Liter beziehungsweise rund 18 Prozent weniger. Mit umgelegten Rücksitzlehnen wächst das Volumen auf 1.205 statt 1.280 Liter. Für Einkäufe und das übliche Reisegepäck bleibt der Junior damit brauchbar, doch wer regelmäßig den gesamten Stauraum ausnutzt, sollte diesen Unterschied bei der Antriebswahl berücksichtigen. Die zusätzliche Hinterachstechnik reist schließlich auch dann mit, wenn draußen seit Wochen beste Haftungsverhältnisse herrschen.

Beim Verbrauch erreichten wir einen Gesamtdurchschnitt von 6,9 Litern Super auf 100 Kilometer. Das ist ein ordentlicher Alltagswert, macht den kleinen Alfa aber noch nicht zum ausgesprochenen Sparwunder. Bei zügiger Fahrweise mit hohem Autobahnanteil stieg der Bedarf auf 7,7 Liter. Eine gesonderte Autobahnetappe mit Topspeed verlangte schließlich 9,3 Liter auf 100 Kilometer. Diese Werte gehören zu unterschiedlichen Fahrprofilen und zeigen, wie deutlich der Leistungsabruf den Verbrauch beeinflusst.

Dass der Junior auch wesentlich genügsamer unterwegs sein kann, bewies unsere Sparrunde mit 4,2 Litern auf 100 Kilometer. Zwischen zurückhaltender Fahrt und hohem Autobahntempo liegt damit eine erhebliche Spanne. Die Hybridunterstützung schafft gute Voraussetzungen für niedrige Verbräuche, nimmt dem Fahrer die Entscheidung über das tatsächliche Ergebnis aber nicht ab. Wer die präzise Lenkung vor allem auf entspannten Landstraßen genießt, kann den Q4 deutlich sparsamer bewegen als auf einer eiligen Autobahnreise.


Assistenz, Technik & Ausstattung

Bereits die Grundausstattung des Alfa Romeo Junior umfasst LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Parksensoren hinten sowie Notbrems-, Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung. Der Ti ergänzt unter anderem Navigation, adaptiven Tempomaten, Ambientebeleuchtung und beheizbare Vordersitze.

Unser Testwagen erweitert diesen Umfang durch das Technologie-Paket: Matrix-LED-Scheinwerfer, Totwinkel- und Stauassistent, zusätzliche Parksensoren vorne und seitlich sowie eine 180-Grad-Rückfahrkamera gehören ebenso dazu wie induktives Smartphone-Laden, Keyless Entry und eine elektrische Heckklappe. Das Sport-Paket bringt die bereits beschriebenen Sabelt-Sitze und das Leder-Alcantara-Lenkrad mit. Die Sitzheizung gefiel uns gut; eine Lenkradheizung fehlt dagegen im Angebot. Gerade angesichts des sonst umfangreichen Komfortprogramms hätten wir die gern ebenfalls an Bord. Praktisch ist derweil die Frontscheibenbeheizung bei winterlichen Verhältnissen, falls der Junior überwiegend draußen geparkt wird.

Die meisten Assistenten erledigten ihre Aufgaben im Test zuverlässig. Deutlich weniger Freude bereitete der Spurhalteassistent, der bei uneindeutigen Markierungen unpassend eingriff und gelegentlich sogar Längsrisse im Asphalt als Fahrbahnbegrenzung interpretierte. In Baustellen wurde das besonders lästig, weshalb wir ihn häufig abschalteten. Die Rückfahrkamera hilft wie bereits erwähnt beim Rangieren, dürfte aber höher auflösen.


Gutes Licht und solide Unterhaltung

Die Matrix-Scheinwerfer überzeugten mit guter Ausleuchtung und funktionierender Ausblendung anderer Verkehrsteilnehmer. Ihre Segmentierung wirkt allerdings vergleichsweise grob; feinere Lichtsysteme gestalten die Übergänge eleganter. Einen deutlichen praktischen Mehrwert bietet die Technik trotzdem. Eine Scheinwerferreinigungsanlage besitzt der Junior nicht.

Das Infotainment könnte auf Eingaben etwas schneller reagieren, während die Smartphone-Anbindung im Test problemlos funktionierte. Apple CarPlay und Android Auto lassen sich kabellos nutzen. Das Audiosystem mit sechs Lautsprechern liefert dazu eine ordentliche, alltagstaugliche Klangbegleitung, ohne besondere akustische Ambitionen zu entwickeln. Ein zusätzlich wählbares Premiumsystem einer spezialisierten Audiomarke gibt es für den Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 nicht. Der echte Lautstärkedrehregler macht die Bedienung immerhin angenehm unkompliziert.


Varianten & Preise des Alfa Romeo Junior Ibrida Q4

Für das Modelljahr 2026 bietet Alfa Romeo den Junior mit vier Antriebsvarianten an. Den Einstieg bildet der frontgetriebene Ibrida mit 145 PS Systemleistung ab 30.450 Euro. Wer Allrad möchte, greift zum ebenfalls 145 PS starken Alfa Romeo Junior Ibrida Q4: Er beginnt als Sprint bei 34.950 Euro, als Ti bei 36.450 Euro. Gegenüber dem gleich ausgestatteten Fronttriebler beträgt der Q4-Aufpreis jeweils 3.000 Euro.

Die elektrischen Alternativen heißen Elettrica und Veloce. Der Elettrica mit 156 PS startet bei 39.500 Euro, für den fahrdynamisch deutlich ambitionierteren Veloce mit 280 PS werden mindestens 48.500 Euro fällig. Beide fahren mit Frontantrieb; Allrad bleibt innerhalb der Junior-Familie dem Ibrida Q4 vorbehalten.

Unser Ti kombiniert das Sport-Paket für 2.500 Euro mit dem Technologie-Paket für 2.100 Euro und Blu Navigli samt schwarzem Dach für 1.350 Euro. Damit ergibt sich ein Fahrzeugpreis von 42.400 Euro. Für ein kleines SUV ist das bereits eine selbstbewusste Ansage.

Ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach lässt sich für weitere 1.400 Euro ergänzen. Auch eine Anhängerkupplung ist als Zubehör vorgesehen: Die Vorbereitung kostet 150 Euro, Kupplung und Elektrosatz kommen separat hinzu. Allerdings schließt die Preisliste für das Modelljahr 2026 die Kombination dieser Vorbereitung mit dem Technologie-Paket aus.

Der Q4 darf 920 Kilogramm gebremste Anhängelast ziehen, die zulässige Stützlast beträgt 48 Kilogramm. Auf dem Dach sind bis zu 50 Kilogramm erlaubt. Damit bietet der Junior zusätzliche Transportmöglichkeiten, auch wenn größere Wohnwagen kaum zu seinem bevorzugten Aufgabenbereich zählen dürften.

Die reguläre Alfa-Romeo-Herstellergarantie läuft zwei Jahre ohne Kilometerbegrenzung. Gegen Durchrostung von innen nach außen bestehen acht Jahre Absicherung. Darüber hinaus angebotene Anschlussgarantien beziehungsweise Reparaturkostenversicherungen sind gesonderte Verträge mit eigenen Bedingungen, die entsprechend angefragt werden müssen. Die genannten Preise beziehen sich auf das Modelljahr 2026. Der aktuelle Konfigurator bildet bereits das Modelljahr 2027 ab, für das geänderte Preise gelten.


Kundenfeedback

Die bislang veröffentlichten Besitzererfahrungen zum Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 liefern einzelne interessante Einblicke, ergeben aber noch kein breites Langzeitbild. Beim Verbrauch berichtet beispielsweise ein Q4-Fahrer von rund 7,0 bis 7,2 Litern auf 100 Kilometer im dichten Berufsverkehr mit eingeschalteter Klimaanlage. Das zeigt, dass auch Besitzer im Alltag deutlich oberhalb der Normangaben unterwegs sein können; entscheidend bleiben die jeweiligen Einsatzbedingungen.

Ein anderer Q4-Besitzer schildert zeitweise ausbleibenden Radioton sowie Brummgeräusche und Vibrationen beim Beschleunigen, die teilweise bis ins Lenkrad reichen. Eine eindeutig bestätigte Ursache geht aus diesem Erfahrungsbericht nicht hervor. Solche konkreten Beanstandungen verdienen Beachtung, lassen aber keine Aussage darüber zu, wie häufig sie innerhalb der Baureihe auftreten.

Ergänzende Rückmeldungen zum frontgetriebenen Ibrida enthalten viel Zustimmung zum Fahrgefühl. Ein Besitzer lobt ausdrücklich die präzise Lenkung, das Fahrwerk und das Zusammenspiel von Benziner, Elektroantrieb und Automatik. Auch die Sabelt-Sitze überzeugen ihn hinsichtlich Seitenhalt und Langstreckenkomfort. Ein weiterer Fahrer berichtet von einem bislang störungsfreien Betrieb seines Ibrida Speciale.

Daneben stehen kritischere Ibrida-Erfahrungen mit ausfallenden Displays, unzuverlässiger Smartphone-Anbindung oder Problemen beim Einlegen einer Fahrstufe. Nicht jeder dieser Berichte benennt die Antriebsvariante eindeutig, weshalb sich diese Punkte nicht pauschal dem Q4 zuordnen lassen. Insgesamt stehen vielen positiven Erfahrungen mit Fahrcharakter und Alltagstauglichkeit einzelne deutliche Elektronikbeanstandungen gegenüber. Eine belastbare Fehlerquote lässt sich daraus bislang nicht ableiten.


Für wen eignet sich der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4?

Der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 passt zu Menschen, die ein kompaktes SUV mit eigenständigem Design suchen und Wert auf ein verbindliches Fahrgefühl legen. Besonders die präzise Lenkung und die sportliche Fahrwerksabstimmung machen ihn für Käufer interessant, die auch auf alltäglichen Strecken Freude am Fahren haben möchten. Die 145 PS liefern dafür ausreichenden Vortrieb, während die handlichen Außenmaße im Stadtverkehr angenehm bleiben.

Der Q4-Antrieb empfiehlt sich vor allem für gelegentliche Situationen mit geringer Bodenhaftung: eine verschneite Auffahrt, ein nasser Weg zum Ferienhaus oder loser Untergrund abseits befestigter Straßen. Hier bietet die elektrische Hinterachse einen nachvollziehbaren Mehrwert. Wer dafür 3.000 Euro zusätzlich investieren möchte, bekommt neben dem beruhigenden Allradgefühl eine im passenden Geschwindigkeitsbereich tatsächlich nutzbare Traktionshilfe.

Auch für kleinere Haushalte ist der Junior eine interessante Größe. Singles und Paare finden ausreichend Platz für den Alltag, zu viert lässt sich mit entsprechend großen Mitfahrern ebenfalls angenehm reisen. Der Hybridantrieb passt dabei zu Nutzern, die elektrische Unterstützung mitnehmen möchten, ohne eine Lademöglichkeit organisieren zu müssen.

Die kleine Allrad-Versuchung dürfte letztlich besonders jene ansprechen, die beim Autokauf neben praktischen Argumenten auch ihrem Geschmack folgen. Eigenständige Gestaltung, eine gute Lenkung und etwas zusätzliche Rückendeckung für rutschige Tage ergeben hier eine durchaus reizvolle Kombination.


Für wen eignet sich der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 nicht?

Wer regelmäßig mit größeren Erwachsenen im Fond unterwegs ist oder viel Gepäck transportiert, dürfte beim Junior schnell Kompromisse eingehen müssen. Die hinteren Außenplätze passen gut zu Mitfahrern bis etwa 1,75 Meter, der mittlere Sitz bleibt eine Notlösung. Zudem beansprucht die Allradtechnik einen Teil des ohnehin begrenzten Gepäckraums. Für einen großzügigen Familienreisewagen fehlen dem Junior schlicht die entsprechenden Platzreserven.

Auch die Erwartungen an das Q4-System sollten zum tatsächlichen Einsatzbereich passen. Wer ausdrücklich Allradunterstützung bei höherem Autobahntempo oder gar im Gelände sucht, bekommt hier ein anderes Konzept: Oberhalb von 90 km/h arbeitet der Junior ausschließlich als Fronttriebler. Seine zusätzliche Traktion hilft vor allem beim Anfahren und auf langsam befahrenen, rutschigen Passagen. Für schwere Anhänger setzt die zulässige Anhängelast von 920 Kilogramm ebenfalls klare Grenzen.

Ausgesprochene Komfortliebhaber sollten die straffe Fahrwerksabstimmung und insbesondere die optionalen Sabelt-Sitze vor dem Kauf ausgiebig ausprobieren. Deren feste Konturen passen nicht jedem Rücken. Wer außerdem eine Lenkradheizung fest auf seiner Wunschliste hat, wird im Junior-Angebot leider nicht fündig.

Schließlich verlangt die kleine Allrad-Versuchung finanzielle Überzeugung. Unser Ti kostet mit den gewählten Extras 42.400 Euro. Wer überwiegend auf gut befestigten Straßen fährt und auf die zusätzliche Hinterachse verzichten kann, erhält mit dem vergleichbaren frontgetriebenen Ibrida die preiswertere und beim Gepäckraum großzügigere Variante.


Fazit zum Alfa Romeo Junior Ibrida Q4

Die präzise Lenkung ist das Glanzstück des Alfa Romeo Junior Ibrida Q4. Dazu kommen ein agiles Fahrverhalten, gute Bremsen und ein eigenständiger Auftritt. Der Hybridantrieb liefert ausreichend Leistung für den Alltag, der Gesamtdurchschnitt von 6,9 Litern geht in Ordnung.

Auf nasser Straße und losem Untergrund bringt der Q4 spürbar mehr Traktion. Dafür verlangt Alfa 3.000 Euro Aufpreis, außerdem gehen 75 Liter Kofferraumvolumen verloren. Oberhalb von 90 km/h endet die Allradunterstützung. Wer gelegentlich eine rutschige Auffahrt bewältigen muss, kann von diesem Konzept durchaus profitieren.

Mit 42.400 Euro ist unsere Testkonfiguration allerdings selbstbewusst eingepreist. Der übereifrige Spurhalteassistent, das etwas träge Infotainment und die fehlende Lenkradheizung passen dazu weniger gut. Unterm Strich bleibt ein charaktervolles kleines SUV, das vor allem beim Fahren Freude macht. Die kleine Allrad-Versuchung hat Substanz – besonders dann, wenn die eigene Auffahrt überzeugender argumentiert als der Taschenrechner.


Konkurrenz & Vergleich

Der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 trifft auf ein breites Wettbewerbsumfeld. Allerdings schrumpft die Auswahl deutlich, sobald neben kompakten Abmessungen und Automatik auch Allrad auf der Wunschliste steht. Premiumanspruch allein garantiert schließlich noch keine angetriebene Hinterachse.


Kleine Premium-SUV und individuelle Alternativen

Der Lexus LBX gehört zu den unmittelbarsten Konkurrenten. Sein Vollhybrid leistet 136 PS, die Baureihe beginnt mit Frontantrieb bei 32.990 Euro; E-Four-Allrad ist in höheren Ausstattungen erhältlich. Damit spricht der Lexus ebenfalls Käufer an, die ein kleines SUV mit gehobenem Anspruch und zusätzlicher Traktionsunterstützung suchen.

Der DS 3 Hybrid (Test des DS 3 Facelift) mit 145 PS startet bei 33.870 Euro und setzt innerhalb derselben technischen Großfamilie einen anderen gestalterischen Schwerpunkt. Allrad bietet er allerdings ebenso wenig wie seine elektrische Variante E-Tense.

Größenmäßig passt auch der Audi Q2 ausgesprochen gut. Je nach Motorisierung gab es ihn mit Frontantrieb oder quattro, während der SQ2 das sportliche Ende der Baureihe markiert. Seine Produktion endete jedoch im April 2026, weshalb er inzwischen vor allem als junger Gebrauchter eine Alternative darstellt.


Die unmittelbaren Allradgegner

Am nächsten steht dem Junior technisch der Jeep Avenger 4xe. Sein Hybridantrieb liefert ebenfalls 145 PS und kombiniert den vorderen Antrieb mit einer elektrischen Hinterachse. Als Upland des Modelljahres 2027 beginnt er bei 34.300 Euro. Wer zwischen beiden schwankt, entscheidet damit auch zwischen italienischem Fahrgefühl und der robusteren Jeep-Inszenierung.

Der Toyota Yaris Cross Hybrid 130 AWD-i (Test des Toyota Yaris Cross) startet als Teamplayer bei 33.690 Euro. Auch er nutzt einen zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse, verbindet diese Unterstützung jedoch mit einem Vollhybridantrieb.

Suzuki hält mit Vitara und S-Cross zwei weitere kompakte Allradangebote bereit. Beide leisten als 1.4 Boosterjet Hybrid 110 PS. Beim Vitara kostet das Sondermodell Comfort+ X-ITE mit Allgrip und Handschaltung 31.540 Euro, beim etwas längeren S-Cross sind es 34.490 Euro. Automatikversionen werden jeweils teurer.

Eine weitere Möglichkeit ist der KGM Tivoli mit 163 PS. Die Baureihe beginnt als Fronttriebler bei 18.990 Euro; Allrad und Automatik sind ebenfalls erhältlich. Damit setzt er einen deutlich niedrigeren preislichen Ausgangspunkt, ohne den besonderen Fahrcharakter des Alfa zu seinem zentralen Verkaufsargument zu machen.


Verwandte Technik mit Frontantrieb

Opel Mokka, Fiat 600 (Test des Fiat 600 Hybrid) und Peugeot 2008 (Test des Peugeot 2008 Hybrid) gehören ebenfalls in die engere Auswahl. Der Mokka Hybrid mit 145 PS beginnt bei 30.390 Euro, der gleich starke Peugeot 2008 Hybrid bei 33.510 Euro. Beim Fiat 600 liegt bereits der Einstieg mit 100-PS-Benziner und Handschaltung bei 24.490 Euro; Hybridvarianten ergänzen das Angebot.

Alle drei sind auch elektrisch erhältlich. Einen direkten Ersatz für den Q4 bieten sie mangels Allrad allerdings nicht. Dass gemeinsame Technik trotzdem unterschiedliche Charaktere zulässt, zeigt gerade die Lenkung unseres Junior sehr überzeugend.


Das breite Feld der kleinen SUV

Wer auf Allrad verzichten kann, findet zahlreiche weitere Alternativen. Der Ford Puma startet mit 125 PS bei 27.900 Euro, der Renault Captur mit 115 PS bei 24.950 Euro. Der eng mit dem Captur verwandte Mitsubishi ASX (Test des Mitsubishi ASX 2026) beginnt ebenfalls mit 115 PS bei 25.390 Euro. Für den Nissan Juke (Test des Nissan Juke Facelift) mit 114 PS werden mindestens 25.990 Euro aufgerufen.

Aus dem Volkswagen-Konzern kommen VW T-Cross und Taigo (Test des VW Taigo) sowie Skoda Kamiq (Test des Skoda Kamiq Monte Carlo) und Seat Arona (Test des Seat Arona Xperience) hinzu. Mit jeweils 95 PS liegen ihre Einstiegspreise bei 25.280, 23.560, 26.310 beziehungsweise 24.440 Euro. Unterschiedliche Karosserieformen und Raumkonzepte erlauben hier eine recht genaue Auswahl nach persönlichem Bedarf.

Kia Stonic (Test des Kia Stonic Facelift) und Hyundai Bayon (Test des Hyundai Bayon) vervollständigen dieses Umfeld. Der Stonic beginnt mit 100 PS bei 23.790 Euro, der Bayon mit 90 PS bei 23.900 Euro. Ihre günstigeren Einstiegsversionen machen zugleich deutlich, welchen Aufschlag der Junior für stärkeren Hybridantrieb, Automatik, Allrad und Markenpositionierung verlangt.


Elektrische Premiumalternativen

Bei offenem Antriebswunsch erweitert sich die Auswahl um MINI Aceman, Volvo EX30 (Test des Volvo EX30 2026) und smart #1. Der Aceman startet mit 184 PS bei 31.000 Euro und bleibt frontgetrieben. Beim EX30 beginnt die aktuelle Einstiegsmotorisierung P3 Electric mit 150 PS bei 34.990 Euro; stärkere Allradversionen sind ebenfalls erhältlich.

Der smart #1 bietet bereits im Einstieg 272 PS und beginnt bei 36.990 Euro. Allrad gibt es unter anderem beim BRABUS. Diese Modelle konkurrieren mit dem Junior vor allem über Abmessungen, Gestaltung und Markenauftritt; ihre Nutzung setzt eine passende Lademöglichkeit voraus.


Elektrische Alternativen des Alfa Romeo Junior Ibrida Q4

Auch Renault 4 E-Tech elektrisch, Kia EV2 und Kia EV3 passen in dieses Größenumfeld. Der Renault beginnt mit 122 PS bei 27.690 Euro, der EV2 mit rund 147 PS bei 26.600 Euro und der EV3 mit 204 PS bei 36.190 Euro. Hinzu kommen der Suzuki e Vitara mit 144 PS ab 29.990 Euro und der verwandte Toyota Urban Cruiser mit ebenfalls 144 PS ab 35.990 Euro; beide Baureihen bieten auch Allradversionen.

Weitere Kandidaten sind der BYD Atto 2, beispielsweise als Comfort mit 177 PS für 41.990 Euro, sowie der VinFast VF 6 mit 177 PS ab 34.990 Euro. Der elektrische Ford Puma Gen-E ergänzt außerdem die bereits genannte Puma-Baureihe.

Mit VW ID. Cross und Skoda Epiq kommen zwei weitere kleine Elektro-SUV hinzu. Ihre Einstiegsversionen leisten jeweils 116 PS und sind ab 27.995 beziehungsweise 25.900 Euro vorgesehen. Damit reicht das direkte Größenumfeld des Junior inzwischen vom vergleichsweise günstigen Stadtauto mit SUV-Auftritt bis zum kräftigen elektrischen Premiummodell.

Text / Fotos: NEU!

Kamera: Canon EOS 6D


Vorteile ✅

  • Präzise, verbindliche Lenkung mit viel Fahrgefühl.
  • Agiles Fahrverhalten und überzeugendes Bremsgefühl.
  • Spürbarer Traktionsgewinn bei Nässe und auf losem Untergrund.
  • Gute Matrix-LED-Scheinwerfer.
  • Umfangreiche Ausstattung mit praktischen Komfortdetails.

Nachteile ❌

  • Hoher Preis von 42.400 Euro in unserer Testkonfiguration.
  • 75 Liter weniger Kofferraumvolumen als beim Fronttriebler.
  • Unpassende Eingriffe des Spurhalteassistenten.
  • Etwas träges Infotainment und mäßige Kameraauflösung.
  • Keine Lenkradheizung erhältlich.


Technische Daten des Alfa Romeo Junior Ibrida Q4

ModellAlfa Romeo Junior Ibrida Q4 1.2 Hybrid EDCT6
Länge x Breite x Höhe (m)4,17 x 1,78 (1,98 mit Außenspiegeln) x 1,54
Radstand (mm)2.562
MotorDreizylinder-Reihenmotor mit Turboaufladung
Hubraum (ccm)1.199
Leistung (kW / PS)107 / 145
Drehmoment (Nm)230
Getriebe6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (EDCT6)
AntriebAllrad
KraftstoffartSuper E10
Durchschnittsverbrauch (WLTP in Liter)4,8
Durchschnittsverbrauch (NEU! in Liter)6,9
CO²-Ausstoß (nach WLTP in g/km)109
AbgasnormEuro 6e
0 auf 100 km/h (in Sekunden)9,1
Höchstgeschwindigkeit (km/h)200
Leergewicht (kg)1.575
Kofferraumvolumen (l)340 – 1.205
FarbeBlu Navigli (Blau)
Grundpreis (Euro)35.900
Testwagenpreis (Euro)42.400
Technische Daten: Alfa Romeo Junior Ibrida Q4


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